ʻO ka'īlio pono

503 ʻO ka ʻīlio pono He holoholona kupaianaha nā ʻīlio. Me ko lākou ʻono o ka ʻono, huli lākou i nā mea i hoʻopakele i nā hale i wāwahi ʻia, loaʻa nā lāʻau a me nā mea kaua i ka wā o nā mākaʻi ʻana i nā mākaʻi, a ke ʻōlelo nei kekahi, hiki iā lākou ke ʻike i nā ʻūlū ma ke kino o ke kanaka. Aia nā ʻīlio i hiki ke ʻike i ka ʻono o ka uahi kai hoʻopalapula e noho ana ma ka ʻaoʻao komohana o ʻAmelika Hui Pū ʻIa. ʻAʻole kākoʻo nā ʻīlio i nā kānaka ma o ko lākou ʻanoʻano o ka ʻohu, lawe pū lākou i ka hōʻoluʻolu a lawelawe pū ʻana paha i ka ʻīlio alakaʻi.

In der Bibel haben Hunde jedoch einen schlechten Ruf. Seien wir ehrlich: sie haben einfach ein paar ekelhafte Angewohnheiten. Als ich ein kleiner Junge war, hatte ich als Haustier einen Hund und der leckte alles auf, was ihm kurz zuvor hoch kam, genauso wie ein Tor, der an den eigenen dummen Worten, Genuss findet. «Wie ein Hund wieder frisst, was er gespien hat, so ist der Tor, der seine Torheit immer wieder treibt» (Spr 26, 11).

ʻOiaʻiʻo, ʻaʻole ʻike ʻo Solomona i nā mea mai ke ʻano o ka ʻīlio, ʻaʻole wau e manaʻo i kekahi o mākou e hiki ai. ʻO ka mea mua hoʻi ke hoʻi i nā lā a ka makuahine o ka ʻīlio i lawe ai i kāna kīkī e hana ai i ka ʻōpio ʻōpio e ʻai ai, e like pū me kēia me nā ʻīlio hihiu i kēia lā? ʻO kekahi mau manu e hana ia. Ke hoʻāʻo wale nei i ka hoʻokaʻawale ʻana o ka meaʻai ʻaʻī? Ua heluhelu hou au i kahi hale ʻaina nui kahi i kau mua ʻia ka meaʻai.

Aus der Sicht von Salomo scheint dieses Hundeverhalten abstossend zu sein. Es erinnert ihn an törichte Menschen. Ein Tor sagt in seinem oder ihrem Herzen «Es ist kein Gott.” (Psalm 53, 2). Ein Tor leugnet die Vorrangigkeit Gottes in seinem oder ihrem Leben. Törichte Menschen kehren immer wieder zu ihren eigenen Denk- und Lebensweisen zurück. Sie wiederholen die gleichen Fehler. Ein Tor ist in seinem Denken getäuscht, wenn er glaubt, dass die Entscheidungen, die ohne Gott getroffen wurden, vernünftig sind. Petrus sagte, dass jeder, der die Gnade Gottes ablehnt und zu einem Leben zurückkehrt, dass nicht vom Geist geleitet ist, wie ein Hund ist, der das frisst, was er gespien hat (2. Petrus 2,22).

Wie brechen wir also diesen Teufelskreis? Die Antwort ist: Kehren Sie nicht zum Erbrochenen zurück. Ganz egal welchem sündigen Lebensstil wir frönen, lassen Sie uns dorthin nicht mehr zurückkehren. Wiederholen Sie nicht die alten Sündenmuster. Manchmal können Hunden schlechte Angewohnheiten abtrainiert werden, aber törichte Menschen bleiben stur und hören nicht darauf, wenn sie ermahnt werden. Lassen Sie uns nicht wie ein Tor sein, der Weisheit und Zucht verachtet (Spr 1,7). Lassen wir uns vom Geist prüfen und uns für immer verändern, damit wir nicht länger das Bedürfnis haben, zum Gewohnten zurück zu kehren. Paulus sagte den Kolossern, dass sie ihr altes Verhalten ablegen sollten: «So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist. Um solcher Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams. In dem allem seid auch ihr einst gewandelt, als ihr noch darin lebtet. Nun aber legt alles ab von euch: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde” (Kolosser 3, 5-8). Glücklicherweise können wir von den Hunden etwas lernen. Der Hund meiner Kindheit lief mir immer hinterher – in guten, wie auch in schlechten Zeiten. Er hat mich ihn erziehen und führen lassen. Auch wenn wir keine Hunde sind, könnte dies für uns nicht aufschlussreich sein? Lassen Sie uns Jesus nachfolgen, ganz egal wohin er uns führt. Lassen Sie sich von Jesus führen, genauso wie ein treuer Hund von seinem liebevollen Besitzer geführt wird. Seien Sie Jesus treu.

na James Henderson


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