Ke aloha nei ke akua i ke alohaʻole

239 aloha nui hoʻi ke akua i nā mea ʻino Jedes Mal, wenn es in Diskussionen um die Glaubensfrage geht, frage ich mich, warum es so aussieht, als fühlten sich die Gläubigen im Nachteil. Die Gläubigen nehmen anscheinend an, die Atheisten hätten irgendwie die Beweisführung schon gewonnen, es sei denn, es gelingt den Gläubigen sie zu widerlegen. Tatsache ist, dass es andererseits Atheisten unmöglich ist zu beweisen, dass es Gott nicht gibt. Nur weil Gläubige Atheisten von der Existenz Gottes nicht überzeugen können, so bedeutet das nicht, dass Atheisten die Beweisführung gewonnen haben. Der Atheist Bruce Anderson hob in seinem Artikel »Bekenntnis eines Atheisten” hervor: «Man tut gut daran, sich zu erinnern, dass die überwiegende Mehrheit der klügsten Menschen, die je gelebt haben, an Gott geglaubt hat.» Viele Atheisten wollen einfach nicht an Gottes Existenz glauben. Lieber betrachten sie die Wissenschaft als den einzigen Weg zur Wahrheit. Aber ist die Wissenschaft tatsächlich der einzige Weg zur Wahrheit?

In seinem Buch: «The Devil’s Delusion: Atheism and Its Scientific Pretension” (dt.: Des Teufels Illusion: Atheismus und seine wissenschaftlichen Anmassungen) betont der Agnostiker, David Berlinski, dass die vorherrschenden Theorien über menschliches Denken: der Urknall, der Ursprung des Lebens und der Ursprung der Materie allesamt offen zur Debatte stehen. Er schreibt z.B.:
«Die Behauptung, dass das menschliche Denken ein Ergebnis der Evolution ist, ist keine unerschütterliche Tatsache. Man hat einfach nur geschlussfolgert.»

ʻOiai he mea hoʻopiʻi o ka hoʻolālā naʻauao a me Darwinism, kuhikuhi ʻo Berlinski i nā manaʻo he nui wale nō nā mea e hiki ʻole i ka ʻepekema e wehewehe. He holomua nui ka hoʻomaopopo ʻana i ke ʻano. Akā ʻaʻohe mea ʻē aʻe - inā i hoʻomaopopo maopopo a haʻi ʻia hoʻi - pono ia e hōʻole i kahi mea hana.

Ich kenne mehrere Wissenschaftler persönlich. Einige darunter sind führend auf ihrem Gebiet. Sie haben keine Probleme damit, ihre laufenden Entdeckungen mit ihrem Glauben an Gott in Einklang zu bringen. Je mehr sie über die physische Schöpfung herausfinden, umso mehr bestärkt es ihren Glauben an den Schöpfer. Sie weisen auch darauf hin, dass kein Experiment ersonnen werden kann, das ein für alle Maleachi die Existenz Gottes beweisen oder widerlegen kann. Sehen Sie, Gott ist der Schöpfer und eben nicht ein Bestandteil der Schöpfung. Man kann Gott nicht «entdecken», indem man durch immer tiefer liegende Schichten der Schöpfung nach ihm sucht. Gott offenbart sich den Menschen einzig und allein durch seinen Sohn, Jesus Christus.

ʻAʻole loa ʻoe e ʻimi i ke Akua ma muli o kahi hoʻokolohua holomua. Hiki iā ʻoe ke ʻike iā ke Akua wale nō no kona aloha iā ʻoe, no ka mea ua makemake ʻo ia iā ʻoe e ʻike iā ia. No laila ua hoʻouna ʻo ia i kāna keiki e lilo i hoʻokahi o mākou. Aia a ʻike ʻoe i ke Akua, ʻo ia hoʻi, ma hope o ka wehe ʻana o kou naʻau a me kou naʻau iā ia, a i ʻike ʻoe i kou aloha pilikino, ʻaʻole ʻoe e kanalua o ke Akua aia.

Das ist der Grund, weshalb ich einem Atheisten sagen kann, es sei an ihm zu beweisen, dass es keinen Gott gibt und nicht an mir, dass es ihn gibt. Sobald Sie ihn erkennen, werden Sie auch glauben. Was ist die wahre Definition für Atheisten? Menschen, die (noch) nicht an Gott glauben.

na Joseph Tkach