ʻO ka lokomaikaʻi a me ka make

Ke kākau nei au i kēia mau laina, hoʻomākaukau wau e hele i ka neʻe ʻana o kuʻu makua kāne. Ua maikaʻi maikaʻiʻo ia no kekahi manawa. Ua ʻōlelo ʻia e ka huaʻōlelo kaulana a Benjamin Franklin: "ʻAe wale nō mākou i ʻelua mau mea i kēia ao: make a me ka ʻauhau." Ua lilo iaʻu nā mea nui i loko o koʻu ola; me koʻu makuakāne. Ke hoʻomanaʻo mau nei au e kipa aku ana iā ia i ka haukapila. Ua ʻeha nui ʻo ia a hiki ʻole iaʻu ke kū e ʻike iā ia i kēlā mau pilikia. ʻO ka hope kēia o koʻu ʻike ʻana iā ia e ola ana. ʻO wau ke kaumaha nei i kēia lā ʻaʻole wau makuakāne maku e kelepona mai e hoʻohana i ka manawa me ka Lā Makua. Aka, ke mahalo nei au i ke Akua no ka lokomaikai mai a kakou mai ia ia mai o ka make. Ma ia mea ua hiki mai ke aloha a me ke aloha a loaʻa i nā kānaka a me nā mea ola. I ka hewa a Adamu lāua ʻo Eva, paʻa ke Akua iā lākou mai ka ʻai ʻana i ka lāʻau o ke ola. Makemake ʻo ia e make lākou, akā no ke aha? ʻO kēia ka ʻōlelo: inā hoʻomau lākou e ʻai mai ka lāʻau o ke ola inā i hana hewa lākou, e ola mau lākou ka hewa a me ka maʻi i nā lā a pau. Inā, e like me koʻu makuakāne, ua loaʻa iā lākou ka cirrhosis o nā palu, e noho lākou i ka ʻeha a me nā maʻi mau loa. Inā he mau maʻi iā lākou, e ʻeha mau loa lākou me ke ʻano ʻole o ka manaʻolana no ka mea ʻaʻole e make ka maʻi iā lākou. Ua hāʻawi mai ke Akua iā mākou i ka make ma ka lokomaikaʻi i hiki ai iā mākou ke pakele i nā lā honua. ʻAʻole kahi hoʻopaʻi ka make i ka lawehala, akā he makana e alakaʻi i ke ola maoli.

„Doch Gott ist so barmherzig und liebte uns so sehr, dass er uns, die wir durch unsere Sünden tot waren, mit Christus neues Leben schenkte, als er ihn von den Toten auferweckte. Nur durch die Gnade Gottes seid ihr gerettet worden! Denn er hat uns zusammen mit Christus von den Toten auferweckt und wir gehören nun mit Jesus zu seinem himmlischen Reich“ (Epheser 2,4-6; Neues Leben. Die Bibel).

Jesus kam als Mensch auf diese Erde, um Menschen vom Gefängnis des Todes zu befreien. Als er ins Grab stieg, gesellte er sich zu allen Menschen, die jemals lebten und starben und jemals sterben würden. Allerdings war es sein Plan, dass er mit allen Menschen wieder vom Grab aufstehen würde. Paulus beschreibt es so: „ Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes“ (Kolosser 3,1).

Hoʻokomo ʻia ka lāʻau i ka hewa

Uns wird erzählt, dass sich das Leid in der Welt verschlimmert, wenn wir sündigen. Gott verkürzt die Lebenszeit von Menschen, heisst es in Genesis: „ Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre” (1. Mose 6,3). In den Psalmen wird berichtet, wie Mose Jahre später über den Zustand der Menschheit klagt: „ Dein Zorn liegt schwer auf unserem Leben, darum ist es so flüchtig wie ein Seufzer. Vielleicht leben wir siebzig Jahre, vielleicht sogar achtzig – doch selbst die besten Jahre sind Mühe und Last! Wie schnell ist alles vorbei, und wir sind nicht mehr“ (Psalm 90,9f; GN). Die Sünde hat zugenommen und die Lebenszeit der Menschen hat sich von 120 Jahren, wie in Genesis berichtet wird, auf ein tieferes Alter verringert. Die Sünde ist wie Krebs. Der einzig effektive Weg mit ihr umzugehen, ist, sie zu vernichten. Der Tod ist die Konsequenz der Sünde. Deshalb nahm Jesus im Tod unsere Sünden auf sich selbst. Er vernichtete unsere Sünden an diesem Kreuz. Durch seinen Tod erfahren wir das Gegenmittel zur Sünde, seine Liebe als Gnade des Lebens. Der Stachel des Todes ist nicht mehr vorhanden, weil Jesus starb und auferstand.

Aufgrund des Todes und der Auferstehung von Christus schauen wir mit Zuversicht der Auferstehung seiner Anhänger entgegen. „ Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden“ (1. Korinther 15,22). Dieses Lebendig werden hat wunderbare Auswirkungen: „ Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen” (Offenbarung 21,4). Nach der Auferstehung wird der Tod nicht mehr sein! Wegen dieser Hoffnung schreibt Paulus den Thessalonichern, dass sie nicht wie die Menschen trauern sollen, die keine Hoffnung haben: „ Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind“ (1. Thess 4,13-15).

ʻO ke hōʻoluʻolu mai ka ʻeha

Ke kanikau nei mākou i ka nalowale o nā aloha a me nā hoa aloha no ka mea nalo iā mākou, ke manaʻo nei mākou ʻike hou ʻia lākou i ka lani. He like ia me ka hoʻolima ʻana i kahi hoaaloha e hala ana i kahi manawa lōʻihi. ʻAʻole pau ka make. ʻO ia ka mea e hoʻokuʻu aku iā mākou i nā ʻeha. Ke hoi mai la o Iesu, ʻaʻohe make, aohe eha, a me ke kaumaha ole. Hiki iā mākou ke hoʻomaikaʻi i ke Akua no ka lokomaikaʻi o ka make ke make kahi mea aloha. Aka, heaha ka poe i hana ai i ka loihi loa ma mua o ke kāhea ʻia ʻana i ko lākou home mau loa? No ke aha ʻaʻole lākou i hiki i ka ʻike i ka lokomaikaʻi o ka make? Ua haʻalele ke Akua iā ia? ʻAʻohe hoʻi! ʻAʻole ia e haʻalele a hōʻole mai iā mākou. O ka ae ana hoi he lokomaikai mai ke Akua. ʻO Iesū, ʻo ia ke Akua, ua ʻeha i ka ʻeha o ke kanaka no kanakolu makahiki - me kona mau palena a pau. ʻO ka ʻeha ʻeha loa i hōʻeha ʻia i kona make ʻana i ke keʻa.

Hana ʻia i ke ola o Iesū

Viele Christen wissen nicht, dass es ein Segen ist, zu leiden. Schmerz und Leid sind Gnade, denn durch sie haben wir Teil am schmerzhaften Leben von Jesus: „ Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an den Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde” (Kolosser 1,24).

Petrus verstand die Rolle, die das Leid im Leben von Christen spielt: „ Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat aufgehört mit der Sünde“ (1. Petrus 4,1). Paulus Sicht auf das Leiden war ähnlich wie die von Petrus. Paulus sieht Leiden für das an, was es ist: Eine Gnade über die wir uns freuen sollen. „ Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt, die auch wir leiden“ (2. Korinther 1,3-6).

Es ist wichtig, alles Leiden so zu sehen, wie Petrus es beschreibt. Er erinnert uns daran, dass wir am Leiden von Jesus teilhaben, wenn wir ungerechtfertigt Schmerzen und Leid erfahren. „ Denn das ist Gnade, wenn jemand vor Gott um des Gewissens willen das Übel erträgt und leidet das Unrecht. Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr um schlechter Taten willen geschlagen werdet und es geduldig ertragt? Aber wenn ihr um guter Taten willen leidet und es ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fusstapfen” (1. Petrus 2,19-21).

Ke hauʻoli nei mākou i ka lokomaikaʻi o ke Akua ma ka hōʻeha, ka ʻeha a me ka make. E like me Ioba, ʻike nō hoʻi mākou i ka wā a ʻike i ke kanaka, ʻike hewa lākou i ka maʻi a me ka ʻeha, ʻaʻole mākou i haʻalele i ke Akua, akā e kū pū ana iā mākou a hauʻoli i loko o mākou.

Wenn Sie in Ihrem Leid Gott darum bitten, es von Ihnen zu nehmen, dann möchte Gott, dass Sie sich seines Trostes gewiss sind: „ Lass dir an meiner Gnade genügen” (2. Korinther 12,9). Mögen Sie ein Tröster für andere Menschen sein durch den Trost, den sie selbst erfahren haben.

e Takalani Musekwa


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