Ua kākauʻia ma kona lima

362 ua kākau ʻia ma kona lima «Ich nahm ihn immer wieder auf meine Arme. Aber die Menschen in Israel haben nicht erkannt, dass alles Gute, das ihnen geschah, von mir kam» (Hosea 11:3 Hoffnung für Alle).

Ke nānā nei i kaʻu hihia mea hana, ua loaʻa iaʻu kahi pōpoki kahiko o ka uwahi, mai ka 60. Ua ʻoki ʻia a hana ʻia nā wahi nui loa. Aia kahi kiʻi kiʻi o kahi mea hoʻohui ʻekolu ʻekolu a me nā kuhikuhi no ka hoʻopili ʻana. ʻAʻole wau i ʻike i ka mea nāna i kākau kēia ma hope o kēia mau makahiki āpau, akā hoʻomanaʻo ʻo ia iaʻu i kahi ʻōlelo: "E kākau ʻoe ma ke kua o kahi pahu ulaula!" Loaʻa paha kekahi o ʻoukou i kēia?

Es erinnert mich auch daran, dass Gott auf merkwürdige Dinge schreibt. Was meine ich damit? Nun, wir lesen über ihn wie er Namen auf seine Hände schreibt. Jesaja berichtet uns in seinem Buch von dieser Aussage im Kapitel 49. Gott erklärt in den Versen 8-13, dass er Israel mit grosser Macht und Freude aus der Babylonischen Gefangenschaft befreien wird. Beachten sie die Verse 14-16 Jerusalem klagt: «Ach, der Herr hat mich im Stich gelassen, er hat mich längst vergessen.» Doch der Herr antwortet: «Kann eine Mutter ihren Säugling vergessen? Bringt sie es übers Herz, das Neugeborene seinem Schicksal zu überlassen? Und selbst wenn sie es vergessen würde, ich vergesse dich niemals! Unauslöschlich habe ich deinen Namen auf meine Handflächen geschrieben.» (HfA) Hier erklärt Gott seine vollkommene Treue zu seinem Volk! Beachten sie, dass er zwei spezielle Bilder benutzt, die Mutterliebe und das Schreiben auf seine Hände, eine beständige Erinnerung für ihn selbst und für sein Volk!

Wenn wir uns nun Jeremia zuwenden und die Aussage lesen wo Gott folgendes sagt: «Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schliessen werde; nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tag, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch ihr Eheherr war, spricht der Herr. Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schliessen werde, spricht der Herr; Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein» (Jeremia 31, 31–33 Schlachter 2000). Wiederum drückt Gott seine Liebe für sein Volk aus und schreibt nochmals auf besondere Art, diesmal auf ihr Herz. Aber beachten sie, dies ist ein neuer Bund, nicht wie der alte Bund, gegründet auf Verdienst und Werke, sondern eine Verbindung mit dem Inneren, indem Gott ihnen eine innige Erkennen über und einer Beziehung mit ihm selbst schenkt!

E like me kēlā me kēia pahu pia i ʻoki ʻia, ka mea e hoʻomanaʻo mai ai i nā pili ʻana o ke kolu o nā ʻekolu, ua kākau nō ko mākou makuakāne ma nā wahi ʻekahi: "Ma kāna mau lima, e hoʻomanaʻo mai ana i kāna kūpaʻa ʻana, a me ko mākou mau puʻuwai hoʻi, ka hoʻohiki ʻana iā mākou me kāna kānāwai ʻuhane. ke aloha e hoʻopiha! "

E hoʻomanaʻo mau mākou e aloha maoli iā mākou a kākau iā ia i mea i hōʻike ʻia.

pule:

E ka makua, e hoʻomaikaʻi iā ʻoe no ke wehewehe ʻana i ka waiwai o mākou iā ʻoe ma kahi ʻano kūikawā - aloha mākou pū kekahi iā ʻoe. Amama

na Cliff Neill


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