Paulele i ke Akua

058 hilinaʻi i ke akua

Glaube bedeutet einfach «Vertrauen». Wir können Jesus in Bezug auf unsere Erlösung voll vertrauen. Das Neue Testament sagt uns deutlich, dass wir nicht durch irgendetwas, was wir tun können, gerechtfertigt werden, sondern einfach indem wir Christus, dem Sohn Gottes vertrauen. In Römer 3,28 schrieb der Apostel Paulus: «So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.»

ʻAʻole hilinaʻi ke ola iā mākou, akā wale nō iā Kristo!

Inā mākou e hilinaʻi i ke Akua, ʻaʻole pono mākou e hūnā i kekahi ʻāpana o ko mākou ola mai Ia. ʻAʻole makaʻu mākou i ke Akua a hewa paha mākou. Ma kahi e hopohopo nei, ua hilinaʻi mākou iā ia e pau ʻole ke aloha ʻana iā mākou, ke kōkua ʻana iā mākou, a me ke kōkua ʻana no mākou e kū i kā mākou mau hewa.

Wenn wir Gott vertrauen, können wir uns ihm in vollständiger Zuversicht hingeben, dass er uns in die Person verwandelt, die wir nach seinem Willen sein sollen. Wenn wir Gott vertrauen, entdecken wir, dass er unsere höchste Priorität, der Grund und die Substanz unseres Lebens ist. Wie Paulus den Philipperosophen in Athen sagte: In Gott leben, weben und sind wir. Er ist für uns wichtiger als irgendetwas anderes – wertvoller als Besitztümer, Geld, Zeit, Reputation und sogar dieses endliche Leben. Wir vertrauen darauf, dass Gott weiß, was das Beste für uns ist, und wir möchten ihm gefallen. Er ist unser Bezugspunkt, unser Fundament für ein bedeutungsvolles Leben.

Wir möchten ihm dienen, nicht aus Furcht, sondern aus Liebe – nicht aus Unwillen, sondern freudig aus freiem Willen. Wir vertrauen seinem Urteil. Wir vertrauen seinem Wort und seinen Wegen. Wir vertrauen ihm, uns ein neues Herz zu geben, uns zunehmend ihm ähnlich zu machen, uns zu dazu zu bringen, zu lieben, was er liebt, und zu schätzen, was er schätzt. Wir vertrauen ihm, dass er uns immer liebt und uns niemals aufgibt.

Wiederum, wir wären nie in der Lage, irgendetwas davon aus eigener Kraft zu tun. Es ist Jesus, der dies in uns und für uns, von Innen heraus tut, durch das verwandelnde Werk des Heiligen Geistes. Wir sind nach Gottes eigenem Willen und Zweck seine geliebten Kinder, die durch das kostbare Blut Jesu erlöst und erkauft wurden.

In 1. Petrusus 1,18-20 schrieb der Apostel Petrusus: «…denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. Er ist zwar zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt wurde, aber offenbart am Ende der Zeiten um euretwillen.»

Wir können Gott nicht nur unsere Gegenwart, sondern auch unsere Vergangenheit und Zukunft anvertrauen. In Jesus Christus erlöst unser Vater im Himmel unser ganzes Leben. Wie ein kleines Kind, das furchtlos und zufrieden in den Armen seiner Mutter liegt, können wir sicher in der Liebe des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes ruhen.

na Joseph Tkach


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