He aha ka mea koʻikoʻi e pili ana iā Iesū?

Vor ein paar Tagen, während ich nach der Arbeit nach Hause gefahren bin, sah ich eine Reklame an der Strasse, die den aktuellen Leitartikel einer Zeitung bewarb. Auf dem Poster war folgendes zu lesen: « Mandela ist Jesus». Im ersten Moment hat mich diese Aussage schockiert. Wie kann jemand so etwas behaupten! Mandela ist zwar eine besondere Person, aber kann man ihn mit Jesus vergleichen oder gleich stellen? Dieses Poster brachte mich jedoch auf Gedanken. Abgesehen von Mandela, haben viele besondere Menschen auf dieser Erde gelebt. Allein in den letzten 100 Jahren lebten Menschen wie Mahatma Gandhi, Martin Luther King Jr. und eben auch Nelson Mandela, die, wie Jesus, Ungerechtigkeiten erlebt und scheinbar unüberwindbare Hürden überwunden haben und sogar internationale Bekanntheit erreichten. Jeder von ihnen litt auf seine Weise. Sie wurden geschlagen, waren inhaftiert, bedroht und eingeschüchtert und sogar getötet. In den Fällen von Gandhi und Martin Luther King Jr. zahlten beide mit ihrem eigenen Leben. Was also macht Jesus so besonders? Warum beten ihn mehr als etwa zwei Milliarden Christen an?

Aole Iesu i hewa

Weder Gandhi, Martin Luther King Jr. noch Nelson Mandela haben jemals behauptet, ohne Sünde zu sein. Doch im Neuen Testament bezeugen viele Jesus sehnt sich nach einer intimen Beziehung mit uns; das macht und kann kein anderer Mensch Verse die Tatsache, da Jesus ohne Sünde war. In 1. Petrus 2,22 können wir folgendes lesen: « er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand» und in Hebräer 4,15 « Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mitleiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem, wie wir, doch ohne Sünde.» Jesus war perfekt und hatte im Gegensatz zu Mandela und den anderen, niemals gesündigt.

Olelo ae la Iesu ia ke Akua

Weder Gandhi, Martin Luther King Jr. oder Nelson Mandela haben jemals von sich behauptet, Gott zu sein, aber Jesus tat genau das. In Johannes 10,30 steht« Ich und der Vater sind eins.»und verweist hierbei auf Gott selbst. Solch eine Behauptung ist sehr mutig und trotzdem hat Jesus sie ausgesprochen. Aus diesem Grund wollten ihn die Juden kreuzigen.

Aia kekahi poʻe ʻē aʻe i ka mōʻaukala, e like me ʻAhukake Kaisara a me ke aliʻi Nebukaneza, ʻīwī he hewa lākou. Eia naʻe ʻaʻole i hōʻailona ʻia kā lākou rula me ka maluhia, ke aloha a me ka maikaʻi i ka poʻe, akā ua hōʻike ʻia e ka hoʻokaumaha, ka hewa a me ka hoʻi ka waiwai. Ke hoʻohālikelike loa nei kēia ʻo Iesu kēia, ʻaʻole pili ʻole iā ia i ka kaulana, waiwai a me ka mana, akā, lawe wale i ke aloha i ke Akua a me ka tala maikaʻi o ke ola ma o Iesū Kristo la i nā kānaka.

Hōʻoiaʻiʻo e nā hana mana a me nā wānana

In der Apostelgeschichte 2,22-23 schreibt der Apostel folgendes über Pfingsten: «Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen durch Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst – diesen Mann, der durch Gottes Ratschluss und Vorsehung dahin gegeben war, habt ihr durch die Hand der Heiden ans Kreuz geschlagen und umgebracht.» Petrus spricht hier zu den Menschen, die Jesus noch persönlich gekannt haben. Sie sahen die Wundertaten, die er vollbrachte und manche von ihnen waren wahrscheinlich sogar selbst dabei, als er Lazarus auferstehen liess, 5000 Männer (Frauen und Kinder nicht eingeschlossen) mit Essen versorgte, böse Geister vertrieb und Kranke und Lahme heilte. Viele Menschen haben auch seine Auferstehung miterlebt und konnten sie bezeugen. Er war nicht nur irgendein Mann. Er hat nicht nur gesprochen, sondern entsprechend seinen Worten gehandelt. Trotz moderner Technologien von heute kann niemand die Wundertaten, die Jesus vollbrachte, nachvollziehen. Niemand kann heute Wasser in Wein verwandeln, Menschen vom Tod auferstehen lassen und Essen vermehren. Auch wenn all diese Dinge sehr imposant sind, ist die Tatsache, die ich am imposantesten an den Wundern finde, die Jesus vollbrachte, dies, da über 700 Prophetien vom Messias erfüllt werden muten und Jesus hat jede von ihnen erfüllt. Diese Prophetien wurden mehr als tausend Jahre vor seiner Geburt gemacht. Um wirklich nachzuvollziehen, wie besonders es ist, da Jesus diese Prophetien erfüllt hat, mu man nur über die statistische Möglichkeit, da irgendjemand all diese Prophetien erfüllt, blicken. Wenn wir auf die Möglichkeit irgendeiner Person schauen würden, da sie die bedeutsamsten 300 Prophetien über Jesus erfüllt, wäre die Wahrscheinlichkeit etwa 1:10; (Eine Eins mit 157 Nullen). Die Chancen, da Jesus die ganzen Prophetien nur zufällig erfüllt hat, sind so verschwindend klein, da dies unmöglich erscheint. Die einzige Erklärung wie es Jesus möglich war, alle diese Prophetien zu erfüllen ist die, da er selbst Gott ist und die Geschehnisse so dirigiert hat.

Loha nui ʻo Iesū i kahi pilina pili me mākou i ke kanaka

wie Gandhi, Martin Luther King Jr. und Mandela hatte viele Anhänger, aber für einen ganz normalen Menschen war es unmöglich, mit ihnen eine Beziehung zu führen. Jesus hingegen lädt uns zu einer persönlichen Beziehung mit ihm ein. In Johannes 17,20-23 betet er folgende Worte: «Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, da du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.»

ʻAʻole ʻike ʻo Mandela, ʻoiai iaʻu e noho nei, ʻaʻole hiki iā ia. A pau ke ʻano he kanaka maoli nō ia. Akā i kēlā me kēia o mākou i loaʻa i kahi pilina me Iesū. Hiki iā ʻoe ke kaʻana i kāu mau makemake nui, nā hauʻoli, nā makaʻu a me nā hopohopo iā ia. ʻAʻole lākou he luhi iā ia a ʻaʻole ʻo ia e luhi iki ʻole a paʻa ʻole paha e hoʻolohe iā lākou. Ua ʻoi aku ʻo Iesu ma mua o nā mea nui e ola a no ka mea ʻaʻole wale ia he kanaka, akā he Akua nō hoʻi.

hōʻuluʻulu manaʻo

ʻOiai paha e like me ka hoʻohālikelike ʻana iā Mandela iā Iesu i ka hoʻomaka ʻana o kēia ʻatikala, ʻike mākou ʻaʻole hiki ʻole. Hiki iā mākou ke hoʻohālikelike iā Mandela iā Gandhi a me Martin Luther King Jr., ʻaʻole ia iā Iesū, no ka mea, e hoʻokūkū mākou i kahi hāʻule o ka wai me kahi kai. ʻAʻole hiki iā ʻoe ke hoʻohālikelike i kekahi iā Iesū no ka mea ʻaʻohe like me ia. No ka mea, ʻaʻohe mea kūikawā e like me ia.

na Shaun de Greeff


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