Ka kaumaha kaumaha o ka hala

569 ka kaumaha nui o ka hala Ua nīnau paha ʻoe pehea e hiki ai iā Iesu ke ʻōlelo he ʻoluʻolu a i kāna ukana ma ka noʻonoʻo ʻana i ka mea i hoʻomanawanui ai ʻo ia ke Keiki hānau kanaka na ke Akua i kona wā o ko ke ao nei?

Als prophezeiter Messias zur Welt gekommen, trachtete König Herodes ihm schon nach dem Leben, als er noch ein Baby war. Er befahl alle männlichen Kinder in Bethlehem, die zwei Jahre alt oder jünger waren, zu töten. Als Jugendlicher war Jesus wie jeder andere Heranwachsende allen Versuchungen ausgesetzt. Als Jesus im Tempel verkündete, er sei der von Gott Gesalbte, jagten ihn die Menschen in der Synagoge aus der Stadt und versuchten, ihn über einen Felsvorsprung hinabzustossen. Er sagte, er habe keine Stätte, wo er sein Haupt betten könne. Er weinte bitterlich angesichts der Glaubensferne seines geliebten Jerusalem und wurde fortwährend von den Glaubensführern seiner Zeit schlecht gemacht, angezweifelt und verspottet. Er wurde als uneheliches Kind, als Weinsäufer, Sünder und sogar als von Dämonen besessener falscher Prophet bezeichnet. Er lebte sein ganzes Leben lang in dem Bewusstsein, dereinst von seinen Freunden verraten, verlassen und von Soldaten geschlagen und brutal gekreuzigt zu werden. Vor allem wusste er, dass es seine Bestimmung war, all die abscheulichen Sünden der Menschen auf sich zu nehmen, um der ganzen Menschheit als Sühneopfer zu dienen. Dennoch verkündete er trotz all dessen, was er zu erdulden hatte: «Mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht» (Matthäus 11,30).

Jesus fordert uns auf, zu ihm zu kommen, um bei ihm Ruhe und Entlastung von der Bürde und Last der Sünde zu finden. Jesus sagt einige Verse davor: «Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will» (Matthäus 11,27). Wir erhalten einen flüchtigen Eindruck von der immensen Bürde der Menschen, die Jesus zu entlasten verspricht. Jesus offenbart uns das wahre Gesicht des väterlichen Herzens, wenn wir im Glauben zu ihm kommen. Er lädt uns zu der innigen, vollkommenen Beziehung ein, die ihn allein mit dem Vater verbindet, in der zweifelsfrei feststeht, dass der Vater uns liebt und uns mit jener Liebe stets die Treue hält. «Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen» (Johannes 17,3).

Jesus stand während seines Lebens immer wieder vor der Herausforderung, den Angriffen Satans zu widerstehen. Diese zeigten sich in Versuchung und Bedrängnissen. Aber er blieb auch am Kreuz seinem göttlichen Auftrag treu, die Menschen zu retten, als er die ganze Schuld der Menschheit trug. Unter der Last aller Sünde, drückte Jesus als Gott und zugleich als sterbender Mensch seine menschliche Verlassenheit aus, indem er rief: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» (Matthäus 27,46).
Als Zeichen seines unerschütterlichen Vertrauens zu seinem Vater sprach er kurz vor seinem Tode: «Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!» (Lukas 23,46) Er gab uns damit zu verstehen, dass ihn der Vater zu keiner Zeit verlassen hatte, selbst dann nicht, als er die Sündenlast aller Menschen trug.
Hāʻawi ʻo Iesū i ko mākou manaʻoʻiʻo ua hui pū ai mākou me ia i kona make, ke kanu ʻana a me ke ala hou ʻana i ke ola mau loa. Ma o kēia mea ua ʻike mākou i ka maluhia maoli o ka noʻonoʻo a me ke kuokoa mai ka ʻauamo o ka makapō ʻuhane a Adamu i lawe mai ai ma luna o mākou me ka hāʻule.

Jesus sagte ausdrücklich, zu welchem Ziel und Zweck er zu uns gekommen, ist: «Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen – Leben in ganzer Fülle» (Johannes 10,10 Neue Genfer Übersetzung). Leben in ganzer Fülle bedeutet, Jesus hat uns die wahre Erkenntnis von Gottes Wesen zurückgegeben, die uns wegen der Sünde von ihm trennte. Darüber hinaus verkündet Jesus, er sei «der Abglanz seiner Vaters Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens» (Hebräer 1,3). Der Sohn Gottes reflektiert nicht nur die Herrlichkeit Gottes, sondern er selbst ist Gott und strahlt diese Herrlichkeit aus.

E ʻike pū me ʻoe me ka Makua, kāna Keiki, i ka kamaʻilio me ka ʻUhane Hemolele, a i ʻike maoli ʻia i loko o kēlā ola piha me ke aloha, ka mea āna i hoʻomākaukau ai no ʻoe mai ka hoʻomaka ʻana o ka honua!

na Brad Campbell