Hoʻolau i ke ala hou ʻana o Iesū

177 Ke ala ʻana o IesūʻO kēlā me kēia makahiki i ka Lāpule Easter, ʻākoakoa ka poʻe Kristiano a puni ka honua e hoʻolauleʻa ai i ke ala hou o Iesū. Hoʻohana kekahi kekahi i nā aloha aloha e aloha no kekahi. Penei ka ʻōlelo: "Ua ala aʻe ʻo ia!" a pane aku la keia, i ka pane, "Ua ala hou ia!" Aloha au e hoʻolaha kākou i ka nūhou i kēia ke ʻano, akā naʻe, ʻaʻole paha i piha kā mākou pane ʻana i kēia lokomaikaʻi. Kokoke like me kē he "pehea lā?" hiki ke hoʻopili; a ua noʻonoʻo iaʻu.

Vor vielen Jahren, als diese Frage zuerst auftrat, öffnete ich die Bibel um eine Antwort darauf zu finden. Während ich las, ist mir aufgefallen, dass die Geschichte nicht so endet, wie unser Gruss es tut mit dem Stein, der zur Seite gerollt war und den Jüngern, die frohlockten. Es kann leicht in Vergessenheit geraten, dass für 40 Tage nach seiner Auferstehung, Jesus weiterhin seinen Nachfolgern erschienen ist.

Eine meiner liebsten Ostergeschichten dieser Zeit geschah auf der Strasse nach Emmaus. Zwei Männer hatten einen äusserst strapaziösen Fussweg zu machen. Doch es war mehr als die lange Reise, weswegen sie entmutigt waren. Ihre Herzen und Gedanken waren aufgewühlt. Sehen Sie, diese zwei waren Nachfolger Christi und nur ein paar Tage zuvor wurde der Mann, den sie Erlöser genannt hatten, gekreuzigt. Als sie weitergingen, trat unerwartet ein Fremder an sie heran, lief mit ihnen die Strasse entlang, und stieg in die Unterhaltung ein, dort anknüpfend, wo sie gerade waren. Er lehrte sie wunderbare Dinge; beginnend mit den Propheten und weiterführend durch die ganze Schrift. Er öffnete ihre Augen über die Bedeutung des Lebens und Sterbens ihres geliebten Lehrers. Dieser Fremde fand sie in Traurigkeit und führte sie zur Hoffnung, während sie zusammen gingen und sprachen.

Schliesslich kamen sie an ihr Ziel. Natürlich baten die Männer den weisen Fremden zu bleiben und mit ihnen gemeinsam zu essen. Es war erst, als der fremde Mann das Brot segnete und brach, dass es ihnen dämmerte und sie ihn als den erkannten, der er war — doch dann war er verschwunden. Ihr Herr, Jesus Christus, war ihnen im Fleisch als Auferstandener erschienen. Es gab kein Leugnen; ER war in der Tat auferstanden.

Während Jesu dreijährigem Dienst vollbrachte er Erstaunliches:
Er speiste 5.000 Menschen mit ein paar Broten und Fischen; er heilte Lahme und Blinde; er trieb Dämonen aus und erweckte Tote zum Leben; er ging auf dem Wasser und half einem seiner Jünger das Gleiche zu tun! Sein Dienst ähnelte irgendwie einer Cecil B. De Mille Filmproduktion aus dem goldenen Zeitalter Hollywoods. Filme, die mit einer riesigen Kulisse und fantastischen Spezialeffekten beeindruckt haben.

Nach seinem Tod und Auferstehung hat Jesus seinen Dienst anders ausgeführt. In seinen 40 Tagen vor der Himmelfahrt hat Jesus uns gezeigt, wie die Kirche die gute Nachricht leben sollte. Und wie hat dies ausgesehen? Er frühstückte mit seinen Jüngern, er lehrte und ermutigte alle, die er auf seinem Weg getroffen hat. Er half auch denen, die gezweifelt haben. Und dann, ehe er zum Himmel fuhr, wies Jesus seine Jünger an, das Gleiche zu tun. Das gleicht diesem "Na und?" dieser Geschichte für mich.

Das Beispiel Jesu Christi erinnert mich daran, was ich an unserer Glaubensgemeinschaft schätze. Wir möchten nicht hinter unseren Kirchentüren bleiben, sondern nach aussen reichen, was wir empfangen haben und den Menschen Liebe zeigen.

Wir legen grossen Wert darauf, alles Gute, Gnade, nach aussen zu reichen und Menschen zu helfen, wo wir sie finden. Dies kann bedeuten, einfach eine Mahlzeit mit jemandem zu teilen, wie Jesus es auch in Emmaus tat. Oder vielleicht drückt sich diese Hilfe im Anbieten einer Mitfahrgelegenheit aus oder das Angebot, für ältere Menschen einkaufen zu gehen oder möglicherweise ist es, einem entmutigten Freund, Worte der Ermutigung zu schenken. Jesus erinnert uns daran, wie er, durch seine einfache Art mit Menschen, wie auf der Strasse nach Emmaus in Verbindung trat und wie wichtig Nächstenliebe ist.

Und das ist es, was Grace Communion International/Weltweite Kirche Gottes (GCI/WKG) eine besondere Gemeinschaft sein lässt. Wir haben uns verpflichtet, auf jeder Ebene unserer Organisation, die Hände und Füsse Jesu Christi zu sein, da, wo sie am meisten gebraucht werden. Wir möchten andere Menschen lieben, so wie Jesus Christus uns gelehrt hat, indem wir für die Entmutigten da sind, indem wir den Bedürftigen Hoffnung anbieten und indem wir Gottes Liebe in kleinen und auch grossen Dingen zur Geltung bringen.

In der Zeit, wo wir die Auferstehung Jesu feiern, lasst uns nicht vergessen, dass Jesus Christus weiterhin wirkt. Wir alle sind an diesem Dienst beteiligt, ob wir uns auf einem staubigen Weg befinden oder an einem Esstisch sitzen. Ich bedanke mich für die wohlwollende Unterstützung, für Ihre Beteiligung, am lebendigen Dienst an unserer örtlichen, landesweiten und globalen Gemeinschaft.

Lasst uns die Auferstehung feiern,

ʻO Joseph Tkach

peresidena
KOMOHANO MUA LOA


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