Nawai ʻo Iesū i mua o kāna hānau kanaka?

Loaʻa ʻo Iesū ma mua o kona hānau ʻia ʻana?
Owai la hoi a o Iesu i mua o kona lilo ana i kanaka? ʻO ia nō ke akua o ka Kahiki Kahiki?

Um zu verstehen wer Jesus war, müssen wir zuerst die grundlegende Lehre der Dreieinigkeit (Trinität) verstehen. Die Bibel lehrt, dass Gott einer ist und nur ein Wesen ist. Das sagt uns, dass er – wer immer oder was immer Jesus vor seiner Menschwerdung war –, nicht ein vom Vater getrennter [separater] Gott gewesen sein konnte. Wenngleich Gott ein Wesen ist, existiert er seit Ewigkeit in drei wesensgleichen [ebenbürtigen] und ewigen Personen, die wir als den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist kennen. Um zu verstehen, wie die Lehre der Dreieinigkeit die Natur Gottes beschreibt, müssen wir den Unterschied zwischen den Wörtern Wesen und Person im Gedächtnis behalten. Der Unterschied wurde wie folgt ausgedrückt: Es gibt nur ein Was Gottes (d.h. sein Wesen), aber es gibt drei Wer‘s innerhalb des einen Wesens Gottes, d.h. die drei göttlichen Personen – Vater, Sohn und Heiliger Geist.

ʻO ka mea mākou e kapa ai i ke Akua hoʻokahi, he pilina pili i loko o ia iho mai ka makua a i ke keiki. O ka makuakāne mau ka makua kāne a ke keiki mau ka keiki a ke keiki. A ua ʻānō mau nō ka ʻUhane Hemolele. ʻAʻole i hele mua kekahi kanaka i ke akua, ʻaʻole hoʻi he ʻano haʻahaʻa o ke kanaka i ke ʻano. Nā poʻe ʻekolu ʻekolu - ʻo ka Makua, ke Keiki a me ka ʻUhane Hemolele - e like me ka ke Akua. ʻO ka ʻōlelo aʻo o ka Trinity, ʻaʻole i hana ʻia ʻo Iesū i kekahi manawa ma mua o kona lilo ʻana i kanaka, akā ua ola ʻo ia no ke Akua mau loa.

Es gibt somit also drei Säulen des trinitarischen Verständnisses von Gottes Natur. Erstens, es existiert nur ein wahrer Gott, welcher der Jahwe (YHWH) des Alten Testaments oder der Theos des Neuen Testaments ist – der Schöpfer von allem, was existiert. Die zweite Säule dieser Lehre besteht darin, dass Gott aus drei Personen besteht, welche der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind. Der Vater ist nicht der Sohn, der Sohn ist nicht der Vater oder der Heilige Geist, und der Heilige Geist ist nicht der Vater oder der Sohn. Die dritte Säule sagt uns, dass diese drei unterschiedlich (aber nicht voneinander getrennt) sind, sondern sie teilen gleichermassen das eine göttliche Wesen, Gott, und dass sie ewig, ebenbürtig und wesensgleich sind. Daher ist Gott eins im Wesen und eins im Sein, aber er existiert in drei Personen. Wir müssen stets aufpassen, die Personen der Gottheit nicht wie Personen im menschlichen Bereich zu verstehen, wo eine Person von der anderen getrennt ist.

Es wird anerkannt, dass es bezüglich Gott als Dreieinigkeit etwas gibt, das unser begrenztes menschliches Verständnis übersteigt. Die Heilige Schrift erklärt uns nicht, wie es möglich ist, dass der eine Gott als Dreieinigkeit existieren kann. Sie bekräftigt nur, dass dies so ist. Zugegeben, es scheint für uns Menschen schwer verständlich, wie der Vater und der Sohn ein Wesen sein können. Deswegen ist es notwendig, dass wir den Unterschied zwischen Person und Wesen im Sinn behalten, den die Lehre von der Dreieinigkeit macht. Diese Unterscheidung sagt uns, dass es einen Unterschied gibt zwischen der Art und Weise, in der Gott eins ist, und der Art und Weise, wie er drei ist. Einfach ausgedrückt ist Gott eins im Wesen und drei in Personen. Wenn wir uns diese Unterscheidung während unserer Diskussion vor Augen halten, werden wir es vermeiden, vom scheinbaren (aber nicht wirklichen) Widerspruch in der biblischen Wahrheit, dass Gott ein Wesen in drei Personen – Vater, Sohn und Heiliger Geist – ist, verwirrt zu werden.

ʻO ke ʻano hoʻohālike kino, ʻaʻole naʻe kahi hemahema, alakaʻi iā mākou i kahi ʻike maikaʻi. Hoʻokahi wale nō kukui māmā - nā mālamalama keʻokeʻo. Akā hiki ke hoʻopau i ka mālamalama keʻokeʻo i ʻekolu mau poʻo nui - ʻulaʻula, ʻōmaʻomaʻo a me kaʻulaʻula. ʻAʻole kēlā me kēlā me kēia o nā kala nui heʻokoʻa i nā ʻāpana ʻē aʻe - ua komo lākou i loko o hoʻokahi kukui, ke keʻokeʻo. Hoʻokahi wale nō kukui māmā, kahi e kapa ai mākou i ke kukui keʻokeʻo, akā loaʻa kēia kukui i ʻekolu ʻokoʻa akā ʻaʻole ia e hoʻokaʻawale i nā hiʻohiʻona nui.

Hāʻawi iā ia ka ʻōlelo hoʻākāka ma luna o ke kumu pono o ka Trinity, kahi e hāʻawi iā mākou i ka manaʻo e hoʻomaopopo ai i ka mea a wai o Iesū ma mua o kona lilo ʻana i kanaka. Ke maopopo nei i ka pilina i kū mau i loko o ke Akua hoʻokahi, hiki iā mākou ke hoʻomau i ka pane i ka nīnau no wai ʻo Iesū ma mua o kona lilo ʻana i kanaka a me kāna hānau ʻana.

ʻO ke ʻano mau a me ka mua o Iesū ma ka ʻeuʻeu a Ioane

ʻO ka hele mua o Kristo ua wehewehe maopopo i ka Ioane 1,1: 4-1,2. I kinohou ka Logou, me ke Akua ka Logou, ao ke Akua ka Logou. 1,3 Aia nō me ke Akua i kinohi. 1,4 Ua hana like nā mea a pau, a ʻaʻohe mau like ʻole, ʻaʻohe mea i hana ʻia. 14 Ke ola nei i loko ona .... ʻO ia ka huaʻōlelo a i ʻole paha i ka ʻōlelo Helene i lilo i kanaka iā Iesū. Hene XNUMX: Ua lilo ʻo ka huaʻōlelo a noho pū me mākou ...

ʻO ka ʻōlelo mau loa, ʻole i hoʻokumu ʻia ʻo ia ke Akua, a ʻo ke ʻano o ke ʻano o ke Akua, me ke Akua i lilo i kanaka. E hoʻomaopopo o ke Akua ka ʻōlelo a lilo i kanaka. ʻAʻole i paʻa ka ʻōlelo, ʻo ia nō, ʻaʻole ia i lilo i ʻōlelo. ʻO ia ka ʻōlelo a me ke Akua mau. Ke pau ʻole o ka ʻōlelo. Hele mau ia.

Wie Donald Mcleod in The Person of Christ [Die Person Christi] darlegt: Er wird als einer gesandt, der bereits Sein hat, nicht als einer, der ins Dasein kommt, indem er gesandt wird (S. 55). Mcleod führt weiter aus: Im Neuen Testament ist Jesu Existenz eine Fortsetzung seiner früheren oder bisherigen Existenz als himmlisches Wesen. Das Wort, das unter uns wohnte, ist dasselbe wie das Wort, das bei Gott war. Der Christus, den man in der Gestalt eines Menschen findet, ist der Eine, der vorher in der Gestalt Gottes existierte (S. 63). Es ist das Wort oder der Sohn Gottes, der Fleisch annimmt, nicht der Vater oder der Heilige Geist.

ʻO Iēhova ea

Im Alten Testament ist der am häufigsten verwendete Name für Gott Jahwe, der von den hebräischen Konsonanten YHWH kommt. Er war Israels nationaler Name für Gott, den ewig lebenden, selbst-existenten Schöpfer. Mit der Zeit sahen die Juden den Namen Gottes, YHWH, als zu heilig an, um ihn auszusprechen. Das hebräische Wort adonai (mein Herr) oder Adonai, wurde stattdessen benutzt. Daher wird z.B. in der Luther-Bibel das Wort HERR (in Grossbuchstaben) dort verwendet, wo in der hebräischen Heiligen Schrift YHWH erscheint. Jahwe ist der gebräuchlichste Name für Gott, den man im Alten Testament findet – er wird über 6800mal in Bezug auf ihn benutzt. Ein anderer Name für Gott im Alten Testament, ist Elohim, der über 2500mal benutzt wird, wie in der Formulierung Gott, der HERR (YHWHElohim).

Im Neuen Testament gibt es viele Schriftstellen, wo die Verfasser Aussagen auf Jesus beziehen, die unter Bezugnahme auf Jahwe im Alten Testament geschrieben wurden. Diese Praxis der neutestamentlichen Autoren ist so häufig, dass uns deren Bedeutung entgehen mag. Indem Jahwe-Schriftstellen auf Jesus gemünzt werden, deuten diese Verfasser darauf hin, dass Jesus Jahwe oder Gott, der Fleisch wurde, war. Natürlich sollten wir nicht überrascht sein, dass die Verfasser diesen Vergleich ziehen, weil Jesus selber erklärte, dass sich Passagen des Alten Testaments auf ihn bezogen (Lukas 24,25-27; 44-47; Johannes 5,39-40; 45-46).

Lesu ka ego Eimi

Im Johannes-Evangelium sagte Jesus seinen Jüngern: Jetzt sage ich’s euch, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt, dass ich es bin (Ioane 13,19). Diese Formulierung dass ich es bin ist eine Übersetzung des Griechischen ego eimi. Diese Wendung kommt im Johannes-Evangelium 24mal vor. Mindestens sieben dieser Aussagen werden als absolut angesehen, weil ihnen keine Satzaussage wie z.B. in Johannes 6,35 Ich bin das Brot des Lebens folgt. In diesen sieben absoluten Fällen folgt keine Satzaussage und das Ich bin steht am Ende des Satzes. Dies weist darauf hin, dass Jesus diese Formulierung als einen Namen benutzt, um zu erkennen zu geben, wer er ist. Die sieben Stellen sind Johannes 8,24.28.58; 13,19; 18,5.6 und 8.

Wenn wir zurück zu Jesaja 41,4; 43,10 und 46,4 gehen, können wir den Hintergrund für Jesu Bezugnahme auf sich selbst als ego eimi (ICH BIN) im Johannesevangelium sehen. In Jesaja 41,4 sagt Gott oder Jahwe: Ich bin’s, der HERR, der Erste und bei den Letzen noch derselbe. In Jesaja 43,10 sagt er: Ich, ich bin der HERR, und später heisst es: Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und ich bin Gott (V. 12). In Jesaja 46,4 verweist Gott (Jahwe) wiederum auf sich selbst als der Ich bin es.

Die hebräische Formulierung Ich bin es wird in der griechischen Version der Heiligen Schrift, der Septuaginta (welche die Apostel benutzten) in Jesaja 41,4; 43,10 und 46,4 mit der Wendung ego eimi übersetzt. Es scheint klar, dass Jesus die Ich bin es-Aussagen als Bezugnahmen auf sich selber machte, weil sie direkt mit Gottes (Jahwes) Aussagen über sich selber in Jesaja verbunden sind. Johannes sagte in der Tat, dass Jesus sagte, dass er Gott im Fleisch war (Die Stelle Johannes 1,1.14, welche das Evangelium einführt und von der Göttlichkeit und Menschwerdung des Wortes spricht, bereitet uns für diese Tatsache vor).

Johannes‘ ego eimi (Ich bin) Identifikation von Jesus kann auch bis zu 2. Mose 3 zurückver folgt werden, wo Gott sich selber der Ich bin identifiziert. Dort lesen wir: Gott [hebräisch elohim] sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE [a. Ü. Ich bin, der ich bin]. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: ‚Ich werde sein‘ [Der ich bin], der hat mich zu euch gesandt. (V. 14). Wir haben gesehen, dass das Johannes-Evangelium eine klare Verbindung zwischen Jesus und Jahwe, dem Namen Gottes im Alten Testament, herstellt. Aber wir sollten auch bemerken, dass Johannes Jesus nicht mit dem Vater gleichsetzt (wie dies auch die anderen Evangelien nicht tun). So betet Jesus z.B. zum Vater (Ioane 17,1: 15). Johannes versteht, dass sich der Sohn vom Vater unterscheidet – und er sieht auch, dass sich beide vom Heiligen Geist unterscheiden (Ioane 14,15.17.25:15,26; XNUMX). Da dies so ist, ist Johannes‘ Identifikation Jesu als Gott oder Jahwe (wenn wir an seinen hebräischen, alttestamentlichen Namen denken), eine trinitarische Erklärung von Gottes Wesen.

Gehen wir dies noch einmal durch, weil es wichtig ist. Johannes wiederholt Jesu Identifikation [Kennzeichnung] von sich selbst als der ICH BIN des Alten Testaments. Da es nur einen Gott gibt und Johannes dies verstanden hat, dann bleibt uns nur die Schlussfolgerung, dass es zwei Personen geben muss, welche das eine Wesen Gottes teilen (Wir haben gesehen, dass Jesus, der Sohn Gottes, vom Vater verschieden ist). Mit dem Heiligen Geist, der auch von Johannes in den Kapiteln 14-17 besprochen wird, haben wir die Grundlage für die Dreieinigkeit. Um jeden Zweifel in Bezug auf Johannes‘ Identifikation Jesu mit Jahwe zu beseitigen, können wir Johannes 12,37-41 zitieren, wo es heisst:

Iāia naʻe e hana ʻo ia i nā ʻōmua ma mua o ko lākou mau maka, ʻaʻole lākou i manaʻoʻiʻo iā ia, 12,38 i ka ʻōlelo a ke kāula, ʻo ʻIsaia, āna i ʻōlelo ai: "E ka Haku, ʻo wai ka mea manaʻoʻiʻo i kā mākou ʻōlelo? Ma wai lā ua hōʻike ʻia ka lima o Iēhova? » 12,39 No ia mea ʻaʻole hiki iā lākou ke manaʻoʻiʻo, no ka mea ua ʻōlelo hou mai ʻo ʻIsaia, "12,40 Ua hoʻomoe ʻo ia i ko lākou maka a hoʻopaʻakikī i ko lākou naʻau, i ʻike ʻole ai lākou me nā maka, a ʻike hoʻi e hoʻohuli a me ka puʻuwai, a naʻu nō e kōkua iā lākou. . » 12,41:53,1 Ua ʻōlelo ʻo ʻIsaia no ka mea ʻike ʻo ia i kona nani a ʻōlelo hoʻi nona. ʻO nā wahi kuʻuna i luna a Ioane i hoʻohana ai, ma ka Isaia 6,10 a me XNUMX. Ua ʻōlelo mua ke Kamāliʻi i kēia mau ʻōlelo me ke kūkā ʻana iā Iēhova. Ua ʻōlelo ʻo Ioane, ʻo kā ʻIsaia i ʻike maoli ai i ko Iesu hanohano a ke kamaʻilio nei ʻo ia iā ia. No ka mea, ʻo ka lunaʻōlelo Ioane, ʻo Iēhova nō ʻo Iēhova ma ke kino; ma mua o kona hānau ʻia, ʻike ʻia ʻo ia ʻo Iēhova.

ʻO Iesū ka Haku o ke Kauoha Hou

Markus beginnt sein Evangelium mit der Aussage, dass es das Evangelium von Jesus Christus, dem Sohne Gottes", ist (Markus 1,1). Er zitierte dann von Maleachi 3,1 und Jesaja 40,3 mit den folgenden Worten: Wie geschrieben steht im Propheten Jesaja: «Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.» «1,3 Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!». Natürlich ist der Herr in Jesaja 40,3 Jahwe, der Name des selbst-existierenden Gottes Israels.

Wie oben angemerkt, zitiert Markus den ersten Teil von Maleachi 3,1: Siehe, ich will meinen Boten senden, der vor mir her den Weg bereiten soll (der Bote ist Johannes der Täufer). Der nächste Satz in Maleachi lautet: Und bald wir kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt! Der Herr ist natürlich Jahwe. Durch die Zitierung des ersten Teils dieses Verses, deutet Markus darauf hin, dass Jesus die Erfüllung dessen ist, was Maleachi über Jahwe sagte. Markus kündigt das Evangelium an, welches darin besteht, dass Jahwe, der Herr, als Bote des Bundes gekommen ist. Aber, sagt Markus, Jahwe ist Jesus, der Herr.

Vom Römer 10,9-10 verstehen wir, dass Christen bekennen, dass Jesus der Herr ist. Der Kontext bis zu Vers 13 zeigt deutlich, dass Jesus der Herr ist, den alle Menschen anrufen müssen, um gerettet zu werden. Paulus zitiert Joel 2,32, um diesen Punkt zu betonen: Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden (V. 13). Wenn Sie Joel 2,32 lesen, können Sie sehen, dass Jesus von diesem Vers zitierte. Aber in der alttestamentlichen Passage heisst es, dass das Heil zu allen kommt, die den Namen Jahwes anrufen – den göttlichen Namen für Gott. Für Paulus ist es natürlich Jesus, den wir anrufen, um gerettet zu werden.

Ma Filipi 2,9: 11-43,23 ua heluhelu mākou he inoa kēlā ʻo Iesū ma luna o nā inoa a pau, e kūlou ana nā kuli a pau ma kona inoa, a e hōʻoia nā ʻōlelo a pau na Iesū Iesu ʻo ka Haku. Ua hoʻokumu ʻo Paulo i kēia ʻōlelo ma ka Isaia XNUMX, kahi a mākou e heluhelu ai i kēia: Ua hoʻohiki wau iaʻu iho a ua hele mai ka pono mai kuʻu waha, i ʻōlelo e noho ai: E kūlou wau i kuʻu mau kuli a hoʻohiki i nā ʻōlelo a pau loa e ʻī aku: He pono, a he ikaika hoʻi i loko o ka Haku. I ka ʻōlelo o ka Old Testament, ʻo Iēhova kēia, ke Akua o ʻIseraʻela e ʻōlelo nona iho. ʻO Iēhova ka mea nāna e ʻōlelo nei: Inā ʻaʻole akua ʻē aʻe iaʻu.

Doch Paulus zögerte nicht zu sagen, dass sich alle Knie vor Jesus beugen und alle Zungen ihn bekennen werden. Da Paulus nur an einen Gott glaubt, muss er Jesus irgendwie mit Jahwe gleichsetzen. Man mag daher die Frage stellen: Wenn Jesus Jahwe war, wo war dann der Vater im Alten Testament? Tatsache ist, dass beide, der Vater und der Sohn gemäss unserem trinitarischen Verständnis Gottes Jahwe sind, weil sie ein Gott sind (so wie auch der Heilige Geist). Alle drei Personen der Gottheit – Vater, Sohn und Heiliger Geist – teilen sich das eine göttliche Wesen und einen göttlichen Namen, der Gott, theos oder Jahwe heisst.

ʻO ka leka i ka Hebera e hoʻopili iā Iesu i ka Haku

Eine der deutlichsten Aussage, die Jesus mit Jahwe, dem Gott des Alten Testaments, in Verbindung bringt, ist Hebräer 1, besonders die Verse 8-12. Aus den ersten paar Versen des Kapitel 1 geht klar hervor, dass Jesus Christus, als der Sohn Gottes, das Thema ist (V. 2). Gott machte die Welt [das Universum] durch den Sohn und setzte ihn als Erben über alles ein (V. 2). Der Sohn ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens (V. 3). Er trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort (V. 3).
A laila heluhelu mākou i nā mea aʻe i nā paukū 8-12:
Aka, mai ke keiki kāne: "E ke Akua, ʻo kou noho aliʻi mau loa aku ia, a me ke koʻokoʻo o ka pono ka luna kānāwai o kou aupuni. 1,9 Ua makemake ʻoe i ka pono, a ua inaina ʻoe i ka hewa; no laila, ua poni ʻia kou Akua, me kou ʻaila me nā mea ʻoliʻoli ʻole. 1,10:1,11 A: «Oe, e ka Haku, i hoʻokumu i ka honua i ka hoʻomaka, a ʻo ka lani ka hana a kou mau lima. E hele aku nō ʻoe, akā ke noho nō ʻoe. E puka wale lākou a pau e like me ke kapa; 1,12 A e olani aku oe ia lakou e like me ka lole, a e hoʻololi ʻia e like me ke kapa. Aka o oe no nae kou mau makahiki aole e pau. ʻO ka mea mua, pono kākou e hoʻomaopopo ʻo ka manaʻo o ka ʻōlelo Hebera 1 mai nā mele. ʻO ka paukū ʻelua ma ke koho e haʻi ʻia mai ka Salamo 102,5: 7-102. ʻO kēia pauku i nā Salamo ka mea e hōʻike maopopo ai iā Iēhova, ke Akua o ke Kauoha Kahiko, ka mea nāna i hana i nā mea a pau. ʻOiai, ʻo ka Salamo a pau XNUMX e pili ana iā Iēhova. Akāʻo ka leka i ka Hebera e pili i kēia mea iā Iesu. Hoʻokahi wale nō hopena: ʻO ke Akua a ʻo Iēhova paha.

E nānā i nā huaʻōlelo i ka italics o luna. Hoike aku lakou, ua kapaia ke Keiki, o Iesu Kristo, he Akua a he Haku ma Hebera 1 Ua ʻike mākou ua pili ka pilina o Iēhova me ka mea i ʻōlelo ʻia, i ke Akua, kou Akua. No laila, ʻo ke addressee a me nā addressee he Akua. Pehea lā e lilo ai i ke Akua hoʻokahi? ʻO ka pane, ʻoiaʻiʻo, e waiho ana i kā mākou kuleana Trinitarian. ʻO ke kupuna ke Akua a ʻo ke keiki ke Akua. He ʻelua o lākou ʻekolu mau kānaka, ke Akua, a me ke Akua paha ma ka ʻōlelo Hebera.

In Hebräer 1 wird Jesus als Schöpfer und Erhalter des Universums dargestellt. Er bleibt derselbe (V. 12), oder einfach ist, d.h. sein Wesen ist ewig. Jesus ist das exakte Ebenbild des Wesens Gottes (V. 3). Daher muss er auch Gott sein. Es ist kein Wunder, dass der Verfasser des Hebräerbriefes Abschnitte nehmen konnte, die Gott (Jahwe) beschrieben und sie auf Jesus bezog. James White, drückt es in The Forgotten Trinity [Die vergessene Dreieinigkeit] auf den Seiten 133-134 wie folgt aus:

ʻO ka mea kākau o ka Letter i nā Hebera, ʻaʻole ia e pale i ka lawe ʻana mai i kēia kau leka mai ka lekater Hiki paha iā ia ke lawe i kahi ʻāpana i pili iā Iēhova a laila pili kēlā me ke Keiki a ke Akua, ʻo Iesū Kristo? He manao ia aole lakou i ike i ka pilikia e hana i keia mau manao no ko lakou manaoio ana he keiki ka Haku.

Ka mua o Iesū i loko o nā kākau a Peter

Schauen wir uns ein weiteres Beispiel an, wie die Schriften des Neuen Testaments Jesus mit Jahwe, dem Herrn oder Gott des Alten Testaments, gleichsetzen. Der Apostel Petrus nennt Jesus, den lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen wurde, aber bei Gott auserwählt und kostbar ist (1 Petelu 2,4). Um zu zeigen, dass Jesus dieser lebendige Stein ist, zitiert er die folgenden drei Abschnitte aus der Heiligen Schrift:

«Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.» 2,7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist «der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, 2,8 ein Stein des Anstosses und ein Fels des Ärgernisses»; sie stossen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind (1 Petelu 2,6: 8).

Die Ausdrücke stammen aus Jesaja 28,16, Psalm 118,22 und Jesaja 8,14. In allen Fällen beziehen sich die Aussagen auf den Herrn, oder Jahwe, in ihrem alttestamentlichen Kontext. So ist es z.B. in Jesaja 8,14 Jahwe, der sagt: Sondern verschwört euch mit dem HERRN Zebaoth; den lasst eure Furcht und euren Schrecken sein. 8,14 Er wird ein Fallstrick sein und ein Stein des Anstosses und ein Fels des Ärgernisses für die beiden Häuser Israel, ein Fallstrick und eine Schlinge für die Bürger Jerusalems (Isaia 8,13: 14).

No Petero, e like me nā mea kākau ʻē aʻe o ke Kauoha Hou, e hoʻohālikelike ʻia ʻo Iesū me ka Haku o ke Kauoha Kahiko - ʻo Iēhova, ke Akua o ka ʻIseraʻela. Ua hoʻopuka hoʻi ka luna a Paulo ma luna o ʻIsaia 8,32:33 ma Roma 8,14 e hōʻike ai ʻo Iesu ka heʻe hakakā i hāʻule ʻole ai ka poʻe Iudaio hewahewa.

hōʻuluʻulu manaʻo

No nā mea kākau o ke Kauoha Hou, ʻo Iēhova, ka pōhaku o ka ʻIseraʻela, ua lilo ke kanaka iā Iesu, ka pōhaku o ka Ekalesia. E like me kā Paulo ʻōlelo ʻana e pili ana i ke Akua o ka ʻIseraʻela: ʻAi, ua ʻai pū lākou, a ʻai wale lākou a pau i ka ʻona ʻuhane. no ka mea, ua inu lākou i ka ʻuhane ma muli o lākou; aka, o ka pohaku ka Mesia.

Paul Kroll


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