Ke aupuni o ke Akua

105 das reich gottes

Das Reich Gottes, im weitesten Sinne, ist Gottes Oberhoheit. Gottes Herrschaft ist jetzt schon offenkundig in der Kirche und im Leben eines jeden Gläubigen, der sich seinem Willen unterwirft. Vollends als Weltordnung errichtet wird das Reich Gottes nach Christi Wiederkunft, wenn ihm alle Dinge unterworfen sein werden. (Psalm 2,6-9; 93,1-2; Lukas 17,20-21; Daniel 2,44; Markus 1,14-15; 1. Korinther 15,24-28; Offenbarung 11,15; 21.3.22-27; 22,1-5)

ʻO ke aupuni o ke Akua a me kēia manawa hou aku

Tut Busse, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ Johannes der Täufer und Jesus verkündeten die Nähe des Reiches Gottes (Mt 3,2; 4,17; Mk 1,15). Die lang erwartete Herr-schaft Gottes war nahe. Diese Botschaft wurde Evangelium genannt, die gute Nachricht. Tausende waren begierig, diese Botschaft von Johannes und Jesus zu hören und darauf zu reagieren.

Akā e noʻonoʻo no kahi manawa e like paha ke ʻano o ka hopena inā ua haʻi aku ʻoe: "ʻO ke aupuni o ke Akua he ʻelua tausani mau makahiki i hala aku nei." E lilo nā mea i hala i ka manaʻo a ua lilo hoʻi ka hopena o ka lehulehu. Aole kaulana paha ʻo Iesū, ʻaʻole lili nā alakaʻi hoʻomana, a ʻo Iesū paha ʻaʻole ia i kau ʻia ma ke keʻa. "Aia mamao aku ke aupuni o ke Akua" inā ʻaʻole nūhou nū hou a maikaʻi paha.

Ua haʻi aku ʻo Ioane a me Iesū i ke Aupuni o ke Akua e hiki mai ana, kahi mea kokoke i kā lākou mea hoʻolohe. ʻ saidlelo ka mea i kahi e pili ana i nā kānaka e hana i kēia manawa; he pili koke a wikiwiki hoʻi. Ua hoʻoili ʻia ka hoihoi a me ka lili. Ma ka hoʻolaha ʻana i nā pono o nā loli a me ke aʻo haipule e pono ai, ua hoʻoweliweli ka luaʻi i ke kūlana quo.

Nā manaʻo Iudaio i ka makahiki mua

Viele Juden, die im ersten Jahrhundert lebten, kannten den Begriff „Reich Gottes“. Sie begehrten sehnsüchtig, dass Gott ihnen einen Führer sandte, der die römische Herrschaft abwerfen und Judäa wieder zu einer unabhängigen Nation machen würde – eine Nation von Gerechtigkeit, Herrlichkeit und von Segnungen, eine Nation, zu der sich alle hingezogen fühlen würden.

I kēia manawa - ke manaʻo nui nei akā ʻaʻole naʻe i makemake i ke kikowaena na ke Akua - ua haʻi ʻo Iesū a me Ioane i ka kokoke o ke aupuni o ke Akua. "Ua kokoke mai ke aupuni o ke Akua," wahi a Iesu i kāna mau haumāna ma hope o ko lākou ho'ōla ai i ka poʻe maʻi (Mt 10,7; Lk 19,9.11).

Akā ʻaʻole i hoʻokō ʻia nā manaolana no ke aupuni. ʻAʻole i hoʻihoʻi ʻia ka lāhui Iudaio. ʻOi aku ka maikaʻi, ua luku ʻia ka luakini a hoʻopuehu nā Iudaio. Ke lana nei hoʻi ka manaʻo o ka Iudaio. Ua hewa ʻo Jesus i kāna ʻōlelo a ʻaʻole anei ia i wānana i kahi aupuni aupuni?

Jesu Königreich glich nicht der populären Erwartung – wie wir aus der Tatsache erraten können, dass viele Juden ihn gerne tot sahen. Sein Reich war nicht von dieser Welt (Joh 18,36). Als er über das
„Reich Gottes“ sprach, benutzte er Ausdrücke, die Menschen gut verstanden, aber er gab ihnen neue Bedeutung. Er sagte Nikodemus, dass Gottes Reich für die meisten Menschen unsichtbar war (Joh 3,3) – um es zu verstehen oder zu erfahren, muss jemand durch Gottes Heiligen Geist erneuert werden (V. 6). Das Reich Gottes war ein geistliches Reich, keine physische Organisation.

ʻO ke kūlana o ke aupuni āpau

In der Ölbergprophezeiung kündigte Jesus an, dass das Reich Gottes nach gewissen Zeichen und prophetischen Ereignissen kommen würde. Aber einige von Jesu Lehren und Gleichnissen erklären, dass das Reich Gottes nicht auf dramatische Weise kommen würde. Der Same wächst still (Mk 4,26-29); das Reich beginnt so klein wie ein Senfkorn (V. 30-32) und ist verborgen wie Sauerteig (Mt 13,33). Diese Gleichnisse legen nahe, dass das Reich Gottes Realität ist, bevor es in einer machtvollen und dramatischen Weise kommt. Neben der Tatsache, dass es eine künftige Realität ist, ist es jetzt schon Wirklichkeit.

E nānā kākou i kekahi mau paukū e hōʻike ana ke hana nei ke aupuni o ke Akua. Ma ka Mareko 1,15:XNUMX, ua hoʻolaha ʻo Iesū: "Ua hiki mai ka manawa ... ua hiki mai ke aupuni o ke Akua." I ʻelua mau huaʻōlelo i hala ma ke ʻano he hala, e hōʻike ana ua hala kekahi mea a e hoʻomau ʻia ana nā hopena. ʻAʻole i hiki mai ka manawa wale nō no ka hoʻolaha, akā no ke aupuni o ke Akua ponoʻī.

Mahope o ka kipaku ana i na daimonio, olelo mai la o Iesu: "Aka, ina e kipaku aku au i na uhane ino ma o ka Uhane o ke Akua, alaila ua hiki mai ke aupuni o ke Akua ia oukou" (Mt 12,2; Lk 11,20). Ua hiki mai ke aupuni ma ʻaneʻi, ua ʻōlelo ʻo ia, a ke waiho nei ka hōʻoia ma ka hoʻokau ʻana i nā ʻuhane ʻino. Ke hoʻomau nei kēia hōʻike i kēia Ekalesia no ka mea he ʻoi aku ka hana o ka Ekalesia ma mua o Iesū (Jn 14,12:XNUMX). Ua hiki no hoi kakou ke olelo, "Ina e kipaku aku makou i na uhane ino ma o ka Uhane o ke Akua, alaila e hana ke Aupuni o ke Akua maanei a i keia la." Ma o ka Uhane o ke Akua, e hoomau mau ana ke Aupuni o ke Akua i kona mana kupono ma ke Aupuni o Satana.

Ke hoʻoikaika nei ʻo Satani i kahi mana, akā ua lanakila a hoʻāhewa ʻia (Jn 16,11:3,27). Ua hoʻopaʻa paʻa ʻia ʻo ia (Māka 16,33). Ua lanakila ʻo Iesū i ka honua o Satana (Jn 1) a me ke kōkua o ke Akua hiki iā kākou ke lanakila pū kekahi (5,4 Ioane 13,24). Akā, ʻaʻole i lanakila nā poʻe āpau. I kēia manawa, aia ke aupuni o ke Akua i ka maikaʻi a me ka hewa (Mt 30: 36-43. 47-50. 24,45-51; 25,1: 12-14; 30: XNUMX-XNUMX. XNUMX-XNUMX). Ke kū mālie neiʻo Satani. Ke kali nei naʻe mākou i ka hope nani o ke Aupuni o ke Akua.

Das Reich Gottes, lebhaft in den Lehren

„Das Himmelreich leidet bis heute Gewalt und die Gewalttätigen reissen es an sich“ (Mt 11,12). Diese Zeitwörter stehen in der Gegenwartsform – das Reich Gottes existierte zurzeit Jesu. Eine Parallelstelle, Lukas 16,16, benutzt ebenfalls Verben in der Gegenwartsform: „…und jedermann drängt sich mit Gewalt hinein“. Wir müssen nicht herausfinden, wer diese Gewalttätigen sind oder weshalb sie Gewalt anwenden – wichtig ist hier, dass diese Verse vom Reich Gottes als eine gegenwärtige Realität sprechen.

Ua hoʻololi ka Luka 16,16:XNUMX i ka māhele mua o ka pauku me "... ua haʻi ʻia ka ʻeuanelio e ke aupuni o ke Akua". Ua ʻōlelo kēia ʻano like ʻole o ka holomua o ka aupuni i kēia au ka mea i hoʻohālikelike ʻia i kona hoʻolaha. Ke aupuni o ke Akua - aia nō ia - a e holomua ana ma o kāna hoʻolaha ʻana.

I ka Mareko 10,15:XNUMX, ua kuhikuhi mai ʻo Iesū o ke Aupuni o ke Akua he mea ia e loaʻa iā kākou, e ʻike maoli i kēia ola. Pehea ka noho ʻana o ke aupuni o ke Akua? ʻAʻole maopopo i nā kikoʻī, akā ʻo nā pauku a mākou i ʻike ai i kēia manawa.

Aia i waena o ke aupuni o ke Akua

Einige Pharisäer fragten Jesus, wann das Reich Gottes kommen würde (Lk 17,20). Ihr könnt es nicht sehen, erwiderte Jesus. Aber Jesus sagte auch: „Das Reich Gottes ist inwendig in euch [a. Ü. mitten unter euch]“ (Lk 17,21). Jesus war der König, und weil er lehrte und Wunder unter ihnen wirkte, war das Königreich unter den Pharisäern. Jesus ist auch heute in uns, und genauso wie das Reich Gottes im Wirken Jesus gegenwärtig war, so ist es im Dienst seiner Kirche gegenwärtig. Der König ist unter uns; seine geistliche Kraft ist in uns, auch wenn das Reich Gottes noch nicht in seiner ganzen Macht operiert.

Wir sind bereits in Gottes Reich versetzt worden (Kol 1,13). Wir empfangen bereits ein Königreich und unsere richtige Antwort darauf ist Verehrung und Ehrfurcht (Hebr 12,28). Christus „hat uns [Vergangenheitsform] zu einem Königreich von Priestern gemacht“ (Offb 1,6). Wir sind ein heiliges Volk – bereits jetzt und gegenwärtig – aber es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Gott hat uns von der Herrschaft der Sünde befreit und uns in sein Reich versetzt, unter seine regierende Autorität.

Das Reich Gottes ist hier, sagte Jesus. Seine Zuhörer brauchten nicht auf einen erobernden Messias zu warten – Gott regiert bereits und wir sollten jetzt auf seine Weise leben. Wir besitzen noch kein Territorium, aber wir kommen unter die Herrschaft Gottes.

Aia no ke Aupuni o ke Akua i ka wā e hiki mai ana

Das Verständnis, dass das Reich Gottes bereits existiert, hilft uns, dem Dienst an anderen Menschen in unserem Umfeld mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Aber wir vergessen nicht, dass die Vollendung des Reiches Gottes noch in der Zukunft liegt. Wenn unsere Hoffnung allein in diesem Zeitalter liegt, haben wir nicht viel Hoffnung (1Kor 15,19). Wir hegen nicht die Illusion, das Reich Gottes mit men-
schlichen Anstrengungen herbeizuführen. Wenn wir Rückschläge und Verfolgungen erleiden, wenn wir sehen, dass die meisten Menschen das Evangelium zurückweisen, schöpfen wir Stärke aus der Erkenntnis, dass die Fülle des Reiches in einem künftigen Zeitalter ist.

ʻAʻole naʻe kahi paʻakikī o kā mākou hoʻāʻo e ola i ke ʻano e hōʻike ana i ke Akua a me kona Aupuni, ʻaʻole hiki iā mākou ke hoʻololi i kēia ao i loko o ke Aupuni o ke Akua. Hōʻike kēia i kahi neʻe koʻikoʻi. Pono nā hanana Apocalyptic e hoohana i ka wā hou.

Zahlreiche Verse sagen uns, dass das Reich Gottes eine herrliche künftige Realität sein wird. Wir wissen, dass Christus ein König ist, und wir sehnen uns nach dem Tag, an dem er seine Macht auf grosse und dramatische Weise einsetzen wird, um menschliches Leid zu beenden. Das Buch Daniel sagt ein Reich Gottes voraus, das über die ganze Erde regieren wird (Dan 2,44; 7,13-14. 22). Das neutestamentliche Buch der Offenbarung beschreibt seine Ankunft (Offb 11,15; 19,11-16).

Wir beten, dass das Reich kommen möge (Lk 11,2). Die Armen im Geiste und die Verfolgten erwarten ihre künftige „Belohnung im Himmel“ (Mt 5,3.10.12). Menschen kommen an einem künftigen „Tag“ des Gerichts in das Reich Gottes (Mt 7,21-23; Lk 13,22-30). Jesus erzählte ein Gleichnis, weil einige glaubten, dass das Reich Gottes gleich in Macht kommen würde (Lk 19,11).

In der Ölbergprophezeiung beschrieb Jesus dramatische Ereignisse, die vor seiner Rückkehr in Macht und Herrlichkeit geschehen würden. Kurz vor seiner Kreuzigung sah Jesus erwartungsvoll auf ein zukünftiges Reich voraus (Mt 26,29).

Paulus spricht mehrmals vom „Ererben des Reiches“ als zukünftige Erfahrung (1Kor 6,9-10;
15,50; Gal 5,21; Eph 5,5) und weist andererseits durch seine Sprache darauf hin, dass er das
Reich Gottes als etwas betrachtet, das erst am Ende des Zeitalters realisiert wird (1Th 2,12; 2Th
1,5; Kol 4,11; 2Tim 4,1.18). Wenn Paulus sich auf die gegenwärtige Manifestation des Reiches konzentriert, tendiert er entweder dazu, den Begriff „Gerechtigkeit“ zusammen mit dem „Reich Gottes“ einzuführen (Röm 14,17) oder an dessen Statt zu verwenden (Röm 1,17). Siehe Matthäus 6,33 in Bezug auf die enge Beziehung des Reiches Gottes mit der Gerechtigkeit Gottes. Oder Paulus tendiert (alternativ) dazu, das Reich mit Christus statt mit Gott, dem Vater, in Verbindung zu bringen (Kol 1,13). (J. Ramsey Michaels, „The Kingdom of God and the Historical Jesus“, Kapitel 8, The Kingdom of God in 20th-Century Interpretation, bearbeitet von Wendell Willis [Hendrickson, 1987], Seite 112).

ʻO nā mau palapala "Aupuni o ke Akua" hiki ke pili i ke Aupuni o ke Akua i kēia manawa a me ka hoʻokō ʻia. E kapa ʻia nā lawbreakers ma ka liʻiliʻi loa i ke aupuni o ka lani (Mt 5,19: 20-18,29). E waiho aku nei mākou i nā ʻohana no ke aupuni o ke Akua (Luke 14,22:XNUMX). Ke komo nei mākou i ke aupuni o ke Akua ma o nā pilikia. (Hana XNUMX:XNUMX). ʻO ka mea nui i loko o kēia ʻatikala ʻo kekahi mau pauku e maopopo ana i ka nūhou o kēia manawa, a ʻo kekahi i kākau ʻia me ka ʻike maka.

A pau ke alahouana a Iesu, ninau aku la na haumana ia ia, "E ka Haku, e kukulu hou anei oe i ke aupuni no ka Iseraela i keia manawa?" (Hana 1,6: 7). Pehea e pane aku ai ʻo Iesu i ia nīnau? ʻO ka manaʻo a nā haumāna e pili ana i ka "emoire" ʻaʻole ia ʻo Iesu i aʻo ai. Ua manaʻo mau ka poʻe haumāna i kahi ʻano aupuni aupuni, ʻaʻole i ka neʻe lohi ʻana i ka poʻe i hana ʻia nā iwi āpau. He mau makahiki ia e ʻike ai e hoʻokipa ʻia nā pagan i ke aupuni hou. Ua puka ʻē aku nō ke aupuni o Kristo, mai kēia ao aku, akā, e pono e hoʻoikaika i kēia wā. No laila, ʻaʻole i ʻōlelo ʻo Iesū a ʻaʻole ʻē paha - ʻ simplylelo wale ʻo ia iā lākou, aia he hana no lākou a ikaika no kēia hana (vv. 8-XNUMX).

ʻO ke Aupuni o ke Akua i ka wā ma mua

Hōʻike ka Mataio 25,34:XNUMX iā mākou ua hoʻomākaukau nei ke aupuni o ke Akua mai ka hoʻokumu ʻana o ka honua. Loaʻa ia manawa i kēlā me kēia manawa, ʻano like ʻole nā ​​ʻano like ʻole. He Akua no ke Akua iā Adamu a me Eva; A hāʻawi iā lākou i ka hoʻoponopono a me ka mana e aliʻi ai; O ko lakou mau Hope kuhina ma ka mahinaai o Edena. ʻOiai ʻaʻole i hoʻohana ʻia ka huaʻōlelo "aupuni", i loko o ke aupuni o ke Akua ʻo Adamu lāua ʻo Eva - ma lalo o kāna aupuni a me kāna waiwai.

I ka manawa a ke Akua i hāʻawi mai ai iā ʻAberahama e lilo ana kāna poʻe mamo i poʻe lāhui kanaka nui a mai nā mamo a lākou (Genese 1: 17,5-6), ua hoʻohiki iā lākou i aupuni o ke Akua. Akā ua hoʻomaka ia e liʻiliʻi, e like me ka sourdough i loko o kahi ʻōpala, a ua lilo i mau haneli mau makahiki e ʻike i ke hoʻohiki.

I ka manawa e alakaʻi ana ke Akua i nā mamo a ʻIseraʻela mai ʻAigupita a hana i kuʻikahi me lākou, ua lilo lākou i aupuni kahuna (Ex 2), he aupuni nā ke Akua a hiki ke kapa ʻia he aupuni o ke Akua. ʻO ke kuikahi āna i hana ai me lākou, ua like nō ia me nā kuʻikahi a nā aliʻi ikaika i hana ai me nā lāhui liʻiliʻi ʻē aʻe. Ua hoʻopakele ʻo ia iā lākou a ua pane aku ka ʻIseraʻela - ua ʻae lākou e lilo i poʻe ona. ʻO ke Akua ko lākou aliʻi (19,6 Samu 1:12,12; 8,7: 1). Noho ʻo David lāua ʻo Solomona ma ka noho aliʻi o ke Akua a ua aliʻi ma kona inoa (29,23Cer XNUMX:XNUMX). ʻO ka ʻIseraʻela he aupuni o ke Akua.

Aber das Volk gehorchte ihrem Gott nicht. Gott sandte sie weg, aber er verhiess, die Nation mit einem neuen Herzen wiederherzustellen (Jer 31,31-33), eine Prophezeiung, die in der Kirche heute erfüllt wurde, die Anteil am neuen Bund hat. Wir, denen der Heilige Geist gegeben wurde, sind die königliche Priesterschaft und heilige Nation, was das alte Israel nicht vermochte (1Pt 2,9; 2Mo 19,6). Wir sind im Reich Gottes, aber es gibt jetzt Unkraut, das zwischen dem Getreide wächst. Am Ende des Zeitalters wird der Messias in Macht und Herrlichkeit zurückkehren, und das Reich Gottes wird erneut im Aussehen verwandelt werden. Das Reich, das dem Millennium folgt, in dem jeder perfekt und geistlich ist, wird sich vom Millennium drastisch unterscheiden.

Da das Königreich historische Kontinuität hat, ist es korrekt, davon in der Zeitform der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sprechen. In seiner historischen Entwicklung hatte es und wird es auch weiterhin grössere Meilensteine haben, während neue Phasen eingeläutet werden. Das Reich wurde am Berge Sinai aufgerichtet; es wurde in und durch Jesu Wirken aufgerichtet; es wird bei seiner Wiederkunft, nach dem Gericht, aufgerichtet werden. In jeder Phase wird Gottes Volk sich daran freuen, was sie haben und sie werden sich noch mehr freuen, auf das was noch kommen wird. Während wir jetzt einige begrenzte Aspekte des Reiches Gottes erfahren, gewinnen wir Zuversicht, dass auch das künftige Reich Gottes eine Realität sein wird. Der Heilige Geist ist unsere Garantie von grösseren Segnungen (2Kor 5,5; Eph 1,14).

ʻO ke Aupuni o ke Akua a me ka ʻeuanelio

Wenn wir das Wort Reich oder Königreich hören, werden wir an die Reiche dieser Welt erinnert. In dieser Welt wird Königreich mit Autorität und Macht assoziiert, aber nicht mit Harmonie und Liebe. Königreich kann die Autorität beschreiben, die Gott in seiner Familie hat, aber es beschreibt nicht all die Segnungen, die Gott für uns bereithält. Das ist der Grund, warum auch andere Bilder verwendet werden, wie der Familienbegriff Kinder, was die Liebe und Autorität Gottes betont.

Ua pololei kēlā me kēia huaʻōlelo akā ʻaʻole paʻa. Inā hiki i kekahi huaʻōlelo ke wehewehe pololei i ke ola, e hoʻohana ka Baibala i kēlā huaʻōlelo ma ke ao holoʻokoʻa. Akā ʻo nā kiʻi āpau, hōʻike kēlā me kēia i kekahi ʻano o ke ola - akā ʻaʻole kēlā o kēia mau huaʻōlelo i wehewehe i ke kiʻi holoʻokoʻa. I ke kauoha ʻana a ke Akua e haʻi i ka ʻeuanelio, ʻaʻole ia i keʻake iā mākou e hoʻohana wale i ka huaʻōlelo "aupuni o ke Akua". Ua unuhi ka poʻe luna i nā ʻōlelo a Iesu mai Aramaic a i Helene, a ua unuhi iā lākou i nā kiʻi ʻē aʻe, ʻoi aku hoʻi i nā metaphors, he mea nui i nā mea ʻike ʻole ka Iudaio. Hoʻohana pinepine ʻo Matthäus, Markus a me Lukas i ka huaʻōlelo “ka emela”. ʻO John a me nā leka lunaʻōlelo i wehewehe pū i ko mākou hope, akā ua hoʻohana lākou i nā kiʻi ʻē aʻe e hōʻike ai i kēia.

ʻO ke olakino kahi ʻōlelo maʻamau. Ua ʻōlelo ʻo Paulo ua hoʻopōmaikaʻi ʻia mākou (Ef 2,8: 2), e hoʻōla ʻia mākou (2,15 Kor. 5,9:1) a e mālama ʻia mākou (Rom 5,11: 12). Ua hāʻawi mai ke Akua i ke ola iā mākou a ke manaʻo nei ʻo ia iā mākou e pane aku iā ia ma ka hilinaʻi. Ua kākau ʻo Ioane no ke ola a me ke ola mau loa ma ke ʻano he ola i kēia manawa, hoʻoilina (XNUMX Ioane XNUMX: XNUMX-XNUMX) a me ka hoʻomaikaʻi ʻana ma hope.

ʻO nā kiʻi e like me ke ola a me ka ʻohana o ke Akua - a ʻo ke aupuni hoʻi o ke Akua - he kānāwai maoli nō ia, akā he mau ʻāpana wale nō ia o ka wehewehe ʻana i ka hoʻolālā a ke Akua no mākou. Hiki ke wehewehe ʻia ka ʻeuanelio a Kristo me ka euanelio o ke aupuni, ka ʻeuanelio o ke ola, ka ʻeuanelio mana, ka ʻeuanelio a ke Akua, ka ʻeuanelio o ke ola mau loa, a pēlā aku. He kūkala ka manaʻo e hiki iā mākou ke noho me ke Akua mau loa, a loaʻa iā ia kahi ʻike e hiki ke hana ʻia ma o Iesu Kristo ko mākou Ola.

I kāna kamaʻilio ʻana e pili ana i ke Aupuni o ke Akua, ʻaʻole ia i hoʻohālikelike i kona mau hoʻomaikaʻi kino a e wehewehe pono ana i ka mōʻaukala. Ma muli o ka hana, ua pili ʻo ia i ka mea a ka poʻe e hana ai i wahi i loko ia. ʻO ke ʻauhau ʻauhau a me nā wahine hoʻokamakama e hele mai i ke aupuni o ke Akua, wahi a Iesū (Mt 21,31: 32), a ua hana ma o ka manaʻoʻiʻo i ka ʻeuanelio (v. 28) a hana i ka makemake o ka makua (v. 31-XNUMX). Hoʻokomo mākou i ke aupuni o ke Akua a pane aku ai mākou i ke Akua me ka hilinaʻi a me kaʻoiaʻiʻo.

Ma Mareko 10, makemake kekahi i hoʻoilina i ke ola mau loa, a ʻōlelo mai ʻo Iesū e pono e mālama i nā kauoha (Mc 10,17: 19-21). Ua kauoha hou mai ʻo Iesū i kekahi kauoha: Ua kauoha iā ia e hāʻawi i kāna mau waiwai no ka waiwai ma ka lani (v. 23). ʻ remarklelo maila ʻo Iesū i nā haumāna: "Auwē ke komo ʻana o ka poʻe waiwai i ke aupuni o ke Akua" (v. 26). Nīnau nā haumāna: "Na wai lā e hiki ke ola?" (V. 18,18). Ma kēia ʻāpana a me nā kahelehele ʻokoʻa ma ka Luka 30: 22-XNUMX, ua hoʻohana ʻia kekahi mau huaʻōlelo e kuhikuhi i ka mea like: e loaʻa iā ia ke aupuni, hoʻoili i ke ola mau loa, ʻohi i nā waiwai ma ka lani, e komo i ke aupuni o ke Akua, e ola. I ka ʻōlelo ʻana a Iesu, "E hahai mai iaʻu" (v. XNUMX), ua hoʻohana ʻo ia i kekahi ʻano ʻōlelo hou e hōʻike ai i ka mea like: ke hele nei mākou i ke aupuni o ke Akua me ka hoʻokō ʻana i ko mākou ola iā Iesū.

In Lukas 12,31-34 weist Jesus darauf hin, dass mehrere Ausdrücke ähnlich sind: Nach dem Reich Gottes trachten, ein Reich empfangen, einen Schatz im Himmel haben, das Vertrauen in physische Besitztümer aufgeben. Wir trachten nach Gottes Reich, indem wir auf Jesu Lehre reagieren. In Lukas 21,28 und 30 wird das Reich Gottes mit der Erlösung gleichgestellt. In Apostelgeschichte 20,22. 24-25. 32 lernen wir, dass Paulus das Evangelium vom Reich gepredigt hat, und er predigte das Evangelium von Gottes Gnade und des Glaubens. Das Reich ist eng mit der Erlösung verbunden – das Königreich wäre nicht wert gepredigt zu werden, wenn wir keinen Teil daran haben könnten, und wir können nur durch Glauben, Reue und Gnade eintreten, daher sind diese ein Teil jeder Botschaft über das Reich Gottes. Das Heil ist eine gegenwärtige Realität sowie eine Verheissung von zukünftigen Segnungen.

Ma Korinto ua haʻi aku ʻo Paulo i kekahi mea ʻē aʻe ma mua o Kristo a me kāna kū ʻana i ke kea (1 Kor. 2,2: 28,23.29.31). Ma nā Hana XNUMX:XNUMX, XNUMX:XNUMX, haʻi mai ʻo Luk, ua haʻi aku ʻo Paulo i ke aupuni o ke Akua a me Iesū a me ke ola ma Roma. ʻO kēia mau ʻāpana like ʻole o ka leka Kristiano hoʻokahi.

Das Reich Gottes ist nicht nur relevant, weil es unsere zukünftige Belohnung ist, sondern auch, weil es Auswirkungen darauf hat, wie wir in diesem Zeitalter leben und denken. Wir bereiten uns für das künftige Reich Gottes vor, indem wir jetzt in ihm leben, in Übereinstimmung mit den Lehren unseres Königs. Während wir im Glauben leben, erkennen wir Gottes Herrschaft als gegenwärtige Realität in unserer eigenen Erfahrung an, und wir hoffen weiterhin im Glauben auf eine künftige Zeit, wenn das Königreich zur Erfüllung kommen wird, wenn die Erde voll von der Erkenntnis des Herrn sein wird.

Michael Morrison


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