E hoʻokiʻekiʻe iā Iēhova, e kuʻuʻuhane

402 e hoʻokiʻekiʻe i ka haku i kuʻu ʻuhaneHoʻomaopopo ka hapanui o nā keiki i nā aniani e hoʻoliʻoli a leʻaleʻa e hoʻohana iā lākou e ʻike i nā mea a lākou i hoʻonui ʻia ai. He ʻano ʻehā nā pepeke mai nā pūlima hakakā ʻepekema. ʻO nā ʻāpana o ka lepo a me ke one e like me ka moʻo kai puni a i ʻole e like me kahi wao. Ke kau ʻoe i kahi aniani hoʻonui ma ka maka o kahi hoaaloha, aia nō ke kumu o ka ʻakaʻaka.

Maria, die Mutter Jesu, wusste noch nichts von Vergrösserungsgläsern. Aber ihr war bewusst, was sie in Lukas 1,46 sagte, als sie spürte, wie in ihrem Inneren Lobpreis über die Nachricht hervorbrach, dass sie den Segen empfangen würde, die Mutter des Messias zu sein. «Und Maria sprach: ‚Meine Seele erhebt den Herrn.» Das griechische Wort für «erheben» bedeutet gross und erhaben machen, und dann im erweiterten Sinne erhöhen, verherrlichen, lobpreisen, hoch loben, vergrössern. Ein Kommentar sagt: «Maria erhöht den Herrn, indem sie anderen erzählt, wie hoch und erhaben er aus ihrer Sicht ist. Mit der Wendung (im Griechischen) verweist Maria drauf hin, dass ihr Lobpreis für Gott aus ihrem tiefsten Herzen kommt. Ihre Anbetung ist sehr persönlich; sie kommt von Herzen.» Der Lobgesang der Maria wird das «Magnifikat» genannt, was der lateinische Ausdruck für «erheben, vergrössern» ist. Maria sagte, dass ihre Seele den Herrn erhebt. Andere Übersetzungen benutzen die Worte «preisen, erhöhen, verherrlichen».

Wie kann man den Herrn erheben? Vielleicht gibt uns das Lexikon einige Hinweise. Eine Bedeutung ist, ihn in seinem Ausmass grösser zu machen. Wenn wir den Herrn erheben, wird er grösser. J. B. Philipperipps sagte: «Dein Gott ist zu klein.» Den Herrn zu erheben und zu erhöhen, hilft uns und anderen zu verstehen, wie viel grösser er ist, als wir dachten oder ihn uns vorgestellt haben.

ʻO kekahi manaʻo ka mea e hoʻokū ai ke Akua i mua o nā maka o nā kāne a ʻoi aku ka mea nui. Ke noʻonoʻo nei mākou iā ia a kamaʻilio e pili ana i ke kiʻekiʻe o ka Haku, e kōkua ana iā mākou e hoʻomaopopo iā wai ʻoe iā ia. Ua ʻoi aku ka nui o nā ʻaoʻao a me nā manaʻo o ke Akua i ko mākou alo, a hoʻomanaʻo hoʻi iā mākou iho a me kekahi. Hiki iā mākou ke ulu kiʻekiʻe ma ko mākou mau maka inā ʻaʻole mākou e makaʻala.

Joe Stowell sagt: «Der Zweck unseres Lebens ist, andere sehen zu lassen, wie Gott ist, während sie seine Liebe durch uns beobachten und erfahren.» Man könnte sagen, dass unser Leben wie ein Fenster ist, durch das andere Menschen Christus in uns leben sehen. Andere benutzten den Vergleich, dass wir wie Spiegel sind, die ihn und seine Liebe reflektieren. Wir könnten zur Liste hinzufügen, dass wir ein Vergrösserungsglas sind. Während wir leben, werden sein Charakter, sein Wille, und seine Wege für die Zuschauer klarer und grösser.

ʻOiai mākou e alakaʻi nei i kahi ola kūlohelohe a me ka pono i loko o nā hoʻomana āpau a me ka hanohano (1 Tim 2,2:), pono mākou e mālama pono i ka puka aniani, hōʻike i ka noʻonoʻo hoʻomohala a hoʻonui i ke ola a me ke aloha o Iesū i loko o mākou. E hoala ia ka Haku, e kuu uhane.

na Tammy Tkach


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