ʻO ke kāʻei kaua a ke Akua

369 ka hana kaua ʻana a ke akuaHeute, an Weihnacht befassen wir uns mit «der Waffenrüstung Gottes» im Ephesereserbrief. Sie werden überrascht sein, wie diese direkt mit Jesus, unserem Retter, zu tun hat. Paulus schrieb diesen Brief im Gefängnis in Rom. Er war sich seiner Schwachheit bewusst und setzte sein ganzes Vertrauen auf Jesus.

«Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels» (Ephesereser 6,10-11).

ʻO ke kahiko pale o ke Akua ʻo Iesū Kristo. Ua ʻae aku ʻo Paulo iā lākou a no laila Iesu. Ua ʻike ʻo ia ʻaʻole hiki iā ia ke lanakila i ka diabolo ma luna ona. ʻAʻole pono ia e hana i kēia, no ka mea ua ua lanakila ʻo Iesū i kāna diabolo.

«Weil nun aber alle diese Kinder Geschöpfe aus Fleisch und Blut sind, ist auch er ein Mensch von Fleisch und Blut geworden. So konnte er durch den Tod den entmachten, der mit Hilfe des Todes seine Macht ausübt, nämlich den Teufel» (Hebräer 2,14 Neue Genfer Übersetzung).

Jesus wurde als Mensch uns gleich, ausser der Sünde. Wir feiern jedes Jahr die Menschwerdung Jesu Christi. In seinem Leben kämpfte er den gewaltigsten Kampf aller Zeiten. Jesus war bereit, in diesem Kampf für Sie und mich zu sterben. Der Überlebende schien der Sieger zu sein! «Welch ein Triumpf», dachte sich der Teufel, als er Jesus am Kreuz sterben sah. Was für eine totale Niederlage für ihn, als er nach der Auferstehung Jesu Christi erkannte, dass Jesus ihm seine ganze Macht genommen hat.

ʻO ka hapa mua o ka pale

ʻO ka hapa mua o ka mea kaua a ke Akua ʻOiaʻiʻo, ka pololei, maluhia a me ka manaʻoʻiʻo, ʻO ʻoe a kau wau i kēia mea pale i loko o Iesū a hiki ke kū aʻe i nā ʻano kuhihewa a ka diabolō. Ma Iesū ke pale aku nei mākou iā ia a pale aku i ke ola a Iesū i hāʻawi mai ai iā mākou. Nānā mākou i kēia ma nā kikoʻī.

ʻO ke kāʻei o kaʻiʻo

«So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit» (Ephesereser 6,14).

Unser Gürtel besteht aus Wahrheit. Wer und was ist die Wahrheit? Jesus sagt «Owau no ka oiaio!» (Johannes 14,6).Paulus sagte von sich selber:

«Darum lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir!» (Galater 2,20 HFA).

Noho ka ʻoiaʻiʻo i loko ou a hōʻike ʻoe ʻo wai ʻoe iā Iesū. Hōʻike ʻo Iesū i ka ʻoiaʻiʻo iā ʻoe a e ʻike iā ʻoe i kou nāwaliwali. E nānā ʻoe i kou mau hewa iho. Ina ʻaʻole Kristo e lilo ʻoe i hewa hewa. ʻAʻohe o lākou mea maikaʻi e hōʻike i ke Akua ma luna o lākou. Ua ʻike ʻia kou mau hewa a pau. Ua make ʻo ia no ʻoe i ka wā āu i hewa ai. ʻO kekahi kahi o kaʻiʻo. Eia kekahi: ʻo Iesu ke aloha iā ʻoe me nā kihi āpau kona.
ʻO ke kumu e aloha ai ke aloha mai ke Akua mai.

O ka pahu o ka hoopono

«Angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit» (Ephesereser 6,14).

ʻO ko mākou pale umauma ka pono i hāʻawi ʻia e ke Akua ma o ka make ʻana o Kristo.

«Es ist mein tiefster Wunsch, mit ihm (Jesus) verbunden zu sein. Darum will ich nichts mehr wissen von jener Gerechtigkeit, die sich auf das Gesetz gründet und die ich mir durch eigene Leistungen erwerbe. Vielmehr geht es mir um die Gerechtigkeit, die uns durch den Glauben an Christus geschenkt wird – die Gerechtigkeit, die von Gott kommt und deren Grundlage der Glaube ist» (Philipperipper 3,9 (GNÜ)).

Noho o Kristo iloko ou me kana pono. Loaʻa iā ʻoe ka pono o ke Akua ma o Iesū Kristo. Mālama ʻia ʻoe e kona pololei. Hauoli ma o Kristo. Ua lanakila ʻo ia i ka hala, ke ao a me ka make. Ua ʻike ke Akua mai ka hoʻomaka ʻana ʻaʻole hiki iā ʻoe ke hana hoʻokahi wale nō. Ua loaʻa kā Iesu i ka hoʻopaʻi no ka make. I loko o kona koko ua uku ʻoe i nā aie āpau. Ua hoaponoia lakou imua o ka nohoalii o ke Akua. Ua pili ʻoe iā Kristo. Hoʻonohonoho loa ʻia kona pololei iā ʻoe.
ʻO ke kumu e aloha ai ke aloha mai ke Akua mai.

ʻO nā leka uila o ka maluhia

«An den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens» (Ephesereser 6,14).

Gottes Vision für die ganze Erde ist sein Frieden! Vor etwa zweitausend Jahren wurde diese Botschaft bei der Geburt Jesu von einer grossen Menge Engel verkündet: «Ehre und Herrlichkeit sei Gott in der Höhe, und Frieden auf der Erde für die Menschen, auf denen sein Wohlgefallen ruht». Jesus, der Friedefürst, bringt überall den Frieden mit, wo er hinkommt.

«Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden» (Johannes 16,33).

Noho ʻo Iesu i loko o ʻoe me kona aloha. Pili iā ʻoe i loko o Kristo ma o ka manaʻoʻiʻo ʻo Kristo. Ua lawe ʻia lākou e kona maluhia a lawe ʻia kona maluhia i nā kānaka āpau.
ʻO ke kumu e maluhia ai ke aloha ka mea mai ke Akua mai.

Ko ka pale o ka manaoio

«Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens» (Ephesereser 6,16).

Hana ʻia ka pale kaua. ʻO ka hilinaʻi paʻa e hoʻopau ai i nā pua wela a pau o ka hewa.

«Dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid» (Ephesereser 3,16-17).

Noho ʻo Kristo i loko o kou puʻuwai ma o kona manaʻoʻiʻo. He manaoio kou ma o Iesu a me kāna aloha. ʻO kā lākou paulele, ua hana ʻia ma o ka ʻUhane o ke Akua, e hōʻoki i nā pua ʻāinā a pau o ka hewa.

«Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren, bis wir am Ziel sind. Weil grosse Freude auf ihn wartete, erduldete Jesus den verachteten Tod am Kreuz» (Hebräer 12,2 HFA).
ʻO ke kumu e hilinaʻi ai ke aloha mai ke Akua mai.

ʻO ka ʻāpana ʻelua o ka pale no ka hoʻomākaukau no ka hakakā ʻana

Paulus sagte: «Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an».

«Deshalb greift zu allen Waffen, die Gott für euch bereithält! Wenn dann der Tag kommt, an dem die Mächte des Bösen angreifen, ´seid ihr gerüstet und` könnt euch ihnen entgegenstellen. Ihr werdet erfolgreich kämpfen und am Ende als Sieger dastehen» (Ephesereser 6,13 GNÜ).

ʻO ka pāpale a me ka pahi kaua, ʻo ia nā ʻāpana hope ʻelua e pono ai e kā Christian. Kau ka koa ʻo Roma i ka hana leʻaleʻa maikaʻi ʻole i ka pōpilikia. Ma ka hope loa, hopu ʻo ia i ka pahi kaua, ʻo kāna mea kaua huhū wale nō.

Versetzen wir uns in die schwierige Lage von Paulus. Die Apostelgeschichte berichtet sehr ausführlich über ihn und die Ereignisse in Jerusalem, seine Gefangennahme durch die Römer und seine längere Haft in Cäsarea. Die Judasen erhoben schwere Vorwürfe gegen ihn. Paulus beruft sich auf den Kaiser und wird nach Rom gebracht. Er sitzt in Haft und wartet auf die Verantwortung vor dem kaiserlichen Gericht.

ʻO ka pāpale hoʻōla

«nehmt den Helm des Heils” (Ephesereser 6,17).

ʻO ka pāpale ka lana no ke ola. Ua kākau ʻo Paul ma:

«Wir aber, die wir Kinder des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben» 1. Thessalonicher 5,8-10.

Ua ʻike pono ʻo Paulo me ka manaʻo ʻole o ke ola e hiki ʻole iā ia ke noho i mua o ka emepera. ʻO kēia kīʻaha e pili ana i ke ola a me ka make.
ʻO ke aloha ke Akua ke kumu o ke ola.

ʻO ka pahi kaua o ka ʻuhane

«Das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes» (Ephesereser 6,17).

Paulus erklärt uns die Bedeutung der Waffenrüstung Gottes wie folgt: «Das Schwert des Geistes, ist das Wort Gottes». Das Wort Gottes und der Geist Gottes sind untrennbar miteinander verbunden. Das Wort Gottes ist geistlich inspiriert. Wir können das Wort Gottes nur mit Hilfe des Heiligen Geistes verstehen und anwenden. Ist diese Definition korrekt? Ja, wenn es um Bibelstudium und Bibellesen geht.

Akā, ʻo ke aʻo ʻana a me ka heluhelu ʻana i ka Baibala wale nō ʻaʻole ia he mea kaua iā ia iho!

Es geht hier offensichtlich um ein Schwert, das der Heilige Geist dem Gläubigen gibt. Dieses Schwert des Geistes wird dargestellt als das Wort Gottes. Beim Begriff «Wort» wird es nicht von «logos» her übersetzt, sondern von «Rhema». Dieses Wort bedeutet «Ausspruch von Gott», «Das von Gott Gesagte» oder «Die Äusserung Gottes». Ich formuliere es so: «Das vom Heiligen Geist inspirierte und ausgesprochene Wort». Gottes Geist offenbart uns ein Wort oder hält es lebendig. Es wird ausgesprochen und hat seine Wirkung. In der konkordanten Bibelübersetzung lesen wir
e like me kēia:

«Das Schwert des Geistes, oia no ka olelo a ke Akua, indem ihr durch jedes Gebet und Flehen betet zu jeder Gelegenheit im Geiste» (Galater 6,17-18).

ʻO ka pahi kaua o ka ʻuhane, ka ʻōlelo a ke Akua!

ʻO ka Baibala hoʻi nā ʻōlelo a ke Akua. ʻO ka hoʻopaʻa ʻana iā lākou he mea nui o ke ola Karistiano. Ke aʻo mai kākou mai kēia ke Akua, ʻo ka mea āna i hana ai i nā wā ma mua, a e hana hoʻi ma ka wā e hiki mai ana. Aia kekahi puke i kahi mea kākau. ʻO ke Akua ka mea kākau i ka Baibala. Hele mai ke keiki a ke Akua i ka honua e hoʻowalewale ʻia e Sātana, e pale aku iā ia a ma laila e hoʻōla ai i nā kānaka. Ua alakaʻi ʻia ʻo Iesū i ka wao nahele e ka ʻUhane. Hoʻokē ʻai ʻo ia no 40 mau lā a pololi ia.

«Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): «Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht» (Matthäus 4,3-4).

Hier sehen wir, wie Jesus vom Geist Gottes dieses Wort als Antwort für Satan erhalten hat. Es geht nicht darum, wer die Bibel am besten zitieren kann. Nein! Es geht um alles oder nichts. Der Teufel stellte Jesu Autorität in Frage. Jesus musste seine Sohnschaft vor dem Teufel nicht rechtfertigen. Jesus hat das Zeugnis von Gott seinem Vater nach seiner Taufe erhalten: «Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe».

Ua haʻi ʻia ka ʻōlelo a ka ʻUhane o ke Akua ma ka pule

Paulus fordert die Ephesereser auf, ein von Gottes Geist inspiriertes Gebet zu sprechen.

«Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen» (Ephesereser 6,18 GNÜ).

Als Begriff «Beten» und «Gebet» bevorzuge ich «mit Gott reden». Ich rede mit Gott zu jeder Zeit mit Worten und auch in Gedanken. Beten im Geist heisst: «Ich schaue auf Gott und empfange von IHM, was ich reden soll und rede seinen Willen in eine Situation hinein. Es ist ein vom Geist Gottes inspiriertes Reden mit Gott. Ich beteilige mich am Wirken Gottes, dort, wo er schon am Wirken ist. Paulus forderte seine Leser auf, nicht nur für alle Heiligen mit Gott zu reden, sondern besonders für ihn.

«Und betet für mich (Paulus), dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss» (Ephesereser 6,19-20).

Hier bittet Paulus um die Hilfe aller Gläubigen für seinen wichtigsten Auftrag. Er gebraucht in diesem Text «freimütig und Freimut», und offensichtlich Ermutigung, für die Verhandlung mit dem Kaiser. Er benötigte die richtigen Worte, die richtige Waffe, um das zu sagen, was Gott ihm zu sagen aufgetragen hatte. Das Gebet ist diese Waffe. Es ist die Kommunikation zwischen Ihnen und Gott. Die Grundlage einer echten tiefen Beziehung. Das persönliche Gebet von Paulus:

«Vater, schenke ihnen aus dem Reichtum deiner Herrlichkeit die Kraft, die dein Geist zu geben vermag, und stärke sie innerlich. Durch ihren Glauben wohne Jesus in ihren Herzen! Lass sie fest in der Liebe verwurzelt sein und ihr Leben auf diese aufbauen, damit sie gemeinsam mit allen Glaubensgeschwistern in der Lage sind, zu begreifen, wie unvorstellbar gross und weit, wie hoch und wie tief die Liebe Christi ist, die alle Vorstellungskraft übersteigt. Vater, erfülle sie mit der ganzen Fülle deiner Herrlichkeit! Gott, der unendlich viel mehr an uns tun kann, als wir uns jemals erbitten oder überhaupt nur ausdenken können – so gross ist die Kraft, die in uns wirkt –, diesem Gott sei die Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus für alle Generationen in alle Ewigkeit. Amen.» (Ephesereser 3,17-21 Bibelübersetzung »Willkommen daheim»)

Ke ʻōlelo mai nei i nā ʻōlelo a ke Akua ke aloha mai ke Akua mai.

ʻO ka hope loa, ke haʻi aku nei au i nā manaʻo aʻe iā ʻoe:

Sicherlich hatte Paulus das Bild eines römischen Soldaten vor Augen, als er den Ephesereserbrief schrieb. Als Schriftgelehrter war er durch die Prophezeiungen über das Kommen des Messias sehr vertraut. Der Messias selbst trug diese Waffenrüstung!

«Er (der HERR) sah, dass niemand da war und war erstaunt, dass keiner im Gebet vor Gott einschritt. Deshalb half ihm sein Arm und seine Gerechtigkeit stützte ihn. Er zog die Gerechtigkeit als Panzer an und setzte den Helm des Heils auf. Er hüllte sich in das Kleid der Rache und bedeckte sich mit dem Mantel seines Eifers. Doch für Zion und diejenigen aus Jakob, die sich von ihrer Sünde abkehren, kommt er als Erlöser. Darauf gibt der Herr sein Wort» (Jesaja 59,16-17 und 20 HFA).

Ua manaʻo ka poʻe o ke Akua i ka Mesia, ka mea i poni ʻia. Ua hānau ʻo ia i kahi pēpē ma Betelehema, ʻaʻole ʻo ka honua i ʻike iā ia.

«Er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben» (Johannes 1,11-12).

ʻO ka mea kaua koʻikoʻi ma ko mākou hakakā kūloko ʻo Iesū, ka ʻōlelo ola a ke Akua, ka Mesia, ka Mea ʻokiʻī, ke aliʻi o ka maluhia, Hoʻōla, ko mākou Ola.

Ua ʻike anei ʻoe iā ia? Makemake ʻoe e hāʻawi i kahi keu i kou ola? Loaʻa iā ʻoe kekahi nīnau no kēia kumuhana? Ua ʻoliʻoli ka alakaʻi alakaʻi WKG Switzerland e lawelawe iā ʻoe.

Ke noho nei ʻo Iesū ma waena o mākou, e kōkua iā ʻoe, hoʻōla a hoʻolaʻa iā ʻoe, e mākaukau i kona wā e hoʻi mai ana me ka mana a me ka hanohano.

na Pablo Nauer